Kein lukrativer Deal

Mann will seine Mercedes S-Klasse verkaufen – am Ende steht er ohne Geld und Auto da

Ein Mercedes-Stern wird poliert. (Symbolbild)
+
Vorm Verkauf wird das Auto noch mal richtig rausgeputzt – natürlich auch der Mercedes-Stern. (Symbolbild)

Ein Café-Besitzer ist wütend, weil ein Autoankauf-Unternehmen nach dem Deal einen Rückzieher macht. Dann kommt der nächste Schlag, mit dem er nicht rechnet.

Kingston upon Hull (England) – Pandi Qerreti ist „gestresst und sehr enttäuscht“, denn er hat viel Geld verloren bzw. es gar nicht erst bekommen. Geld, von dem er eigentlich gehofft hat, es durch einen lukrativen Deal zu erhalten. Doch stattdessen geht es ihm nun so schlecht, dass er nicht mal mehr sein Café namens „Qerreti Coffee“ aufmachen kann.
Dabei hat der Mann aus der englischen Stadt Kingston upon Hull nur seine Mercedes S-Klasse verkaufen wollen. 24auto.de enthüllt die komplette Geschichte hier.*

Dazu ist er kürzlich in die Filiale eines Autoankauf-Unternehmens gegangen. Dort verkauft er schließlich seinen Wagen für circa 38.500 Euro. Der Café-Besitzer freut sich darüber, doch bereits am nächsten Tag schlägt die Freude in Frust um. Denn er erhält am Morgen eine E-Mail eines Mitarbeiters der Firma. Dieser erklärt ihm, dass der Deal geplatzt sei, weil das Unternehmen glaube, dass Qerreti ein professioneller Autohändler sei.

Frustriert will er den Mercedes abholen, doch nur eine Stunde später erhält er erneut eine Mail – diesmal von der britischen Verkehrsbehörde: Darin steht, dass sie darüber in Kenntnis gesetzt worden sei, dass er das Auto verkauft habe und damit nicht mehr der rechtmäßige Besitzer des Mercedes sei. Ein echtes Dilemma! *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare