Erste Gemeinde stattet sich mit IPSTER-System aus

Neuer IPSTER-Standort im Kreis Hersfeld-Rotenburg

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Immer aktuell: Friedewalds Bürgermeister Dirk Noll zeigt den neuen Bildschirm im Empfangsbereich.

Das Bildschirmsystem der Hersfelder Zeitung, der IPSTER, ist vielseitig nutzbar und kann an den verschiedensten Standorten eingesetzt werden.

Egal ob Arztpraxis, Autohaus oder Bürgerbüro. Die Gemeinde Friedewald war die Erste im Kreis Hersfeld-Rotenburg, die sich mit der digitalen Litfaßsäule ausgestattet hat. Wir haben mit Bürgermeister Dirk Noll über die Anfänge mit dem neuen System, seine unterschiedlichen Möglichkeiten und über den digitalen Weg der Gemeinde gesprochen.

Herr Noll, Sie haben sich als erste Gemeinde im Kreis für einen IPSTER entschieden - war die Entscheidung die Richtige?

Wir finden die Entscheidung gut und richtig, weil wir hiermit zahlreiche Informationen aktuell und direkt an Besucher im Rathaus vermitteln können. Auch stellt das System eine gute Werbung für unsere Gemeinde dar, da wir uns auch selber über den Ipster präsentieren können.

Sind Sie zufrieden mit dem Gerät und seinen Features?

Der Ipster der Gemeinde Friedewald zeigt nicht nur die neuesten Nachrichten, sondern auch Informationen und Impressionen aus der Gemeinde.

Wir sind sehr zufrieden. Sehr schön finde ich, dass man auch eigene Dateien und Inhalte mit einbinden kann. Wir haben hiervon bereits mit Bildern und Informationstafeln aus und für unsere Gemeinde rege Gebrauch gemacht. Das lockert die Nachrichten doch sehr auf und bildet eine abwechslungsreiche Sendung auf dem Bildschirm.

Wofür nutzen Sie den IPSTER in der Gemeinde?

Unser Gerät hängt im Foyer des Bürgerbüros im Rathaus. Hier können wartende Besucher die neuesten Informationen erhalten oder die Nachrichten der Hersfelder Zeitung lesen. Auch ich selbst schaue immer mal auf den IPSTER, ob es etwas Neues zu lesen gibt…

Wurden Sie in der Gemeinde schon auf das neue Gerät angesprochen?

Aus der Bevölkerung kamen bisher überwiegend positive Rückmeldungen. Gerade die regionalen und tagesaktuellen Nachrichten, aber auch der Blick auf das Wetter kommen immer sehr gut an. Dem Bildschirm wird definitiv Aufmerksamkeit geschenkt.

Wie sieht Friedewalds digitale Zukunft aus?

Wir machen hier jetzt bereits ganz viel. So haben wir im Finanzwesen einen digitalen Rechnungsworkflow und auch das Sitzungsmanagement ist bei uns bereits seit fast zwei Jahren digital. Wir wollen diesen Weg der Digitalisierung gerne weitergehen, da wir uns als moderner Dienstleister verstehen.

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