21 Einsätze im Jahr 2019

Friedewalder Feuerwehren: Gut aufgestellt beim Nachwuchs

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Gratulation für die Beförderten bei der gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehren Friedewald in Lautenhausen. Das komplette Bild sehen Sie, wenn Sie auf das Kreuzchen oben rechts klicken.

Insgesamt 21 Einsätze haben die Friedewalder Feuerwehren im vergangenen Jahr geleistet - darunter fünf Brandeinsätze und zehn technische Hilfeleistungen. 

Einstimmig in ihren Ämtern bestätigt worden ist kürzlich die Führungsmannschaft der Friedewalder Freiwilligen Feuerwehren während der gemeinsamen Jahreshauptversammlung in der Bürgerbegegnungsstätte Lautenhausen.

Gemeindebrandinspektor Günther Scheer sowie Heiko Bierwirth und Wolfgang Weinert als dessen erster und zweiter Stellvertreter werden auch in den nächsten fünf Jahren an der Spitze der Friedewalder Wehren stehen. Für Scheer, der sein Amt bereits seit 20 Jahren bekleidet, ist es die fünfte Amtsperiode, wie Kreisbrandmeister Karsten Kunz in seinem Grußwort ausdrücklich betonte.

Ebenfalls wiedergewählt wurde Sven Reinmüller als Gemeindejugendfeuerwehrwart. Daniel Wittich bekam von Bürgermeister Dirk Noll die Ernennungsurkunde zum stellvertretenden Wehrführer der Ortsteilwehr Hillartshausen überreicht. Weiterhin wurden 18 Feuerwehrleute befördert, Timo Höfer und Philipp Jäger konnten sich über eine Anerkennungsprämie für zehn Jahre aktiven Feuerwehrdienst freuen. Zuvor hatte der alte und neue Gemeindebrandinspektor seinen Bericht für das abgelaufene Jahr vorgelegt. 2019 leisteten die Friedewalder Wehren insgesamt 21 Einsätze, darunter fünf Brandeinsätze, zehn technische Hilfeleistungen sowie ein Fehlalarm. Dabei wurden 836,5 Einsatzstunden geleistet, was also fast einer Halbierung gegenüber den im Vorjahr angefallenen 1405 Einsatzstunden entspricht.

Personell sieht Scheer seinen Verantwortungsbereich mit 70 Aktiven, darunter acht Frauen, in den Einsatzabteilungen, gut aufgestellt. Auch um den Nachwuchs ist es laut Scheer mit 17 Mitgliedern, davon vier Mädchen, in der Jugendfeuerwehr sowie 23 Kindern in der Bambini-Feuerwehr noch gut bestellt.

Bürgermeister Dirk Noll, der sich ausdrücklich die „Anwesenheit des ein oder anderen Gemeindevertreters“ gewünscht hätte, bedankte sich bei den Feuerwehrleuten für die geleistete Arbeit und sicherte auch weiterhin die Unterstützung der Wehren durch die Gemeinde zu: „Friedewald wächst und mit Blick auf die Zukunft muss unsere Feuerwehr auch optimal ausgestattet sein.“ (tl)

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