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Erfahren, unverbraucht

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34 Kandidaten für Schenklengsfeld: Für die Wahl zur Gemeindevertretung hat sich die örtliche SPD mit großer Personalreserve aufgestellt. Spitzenkandidat ist Hans-Otto Burschel (Mitte, mit hellem Mantel). Foto: Hesse
34 Kandidaten für Schenklengsfeld: Für die Wahl zur Gemeindevertretung hat sich die örtliche SPD mit großer Personalreserve aufgestellt. Spitzenkandidat ist Hans-Otto Burschel (Mitte, mit hellem Mantel). Foto: Hesse

Schenklengsfeld. „Wir haben gute Kandidaten für die Kommunalwahl gefunden“, erklärt die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Schenklengsfeld, Tanja Hartdegen. „Unsere Liste zeichnet sich einerseits durch Erfahrung und Kompetenz der Kandidaten aus und andererseits durch frische und unverbrauchte Bewerber.“ Außerdem wurde die Liste wieder für Kandidaten geöffnet, die nicht Mitglied der SPD sind.

Spitzenkandidat ist der amtierende Erste Beigeordnete Hans-Otto Burschel (Schenklengsfeld), auf den weiteren Plätzen folgen Uwe Wolf (Oberlengsfeld), Jürgen Jackel (Dinkelrode), Helmut Schott (Schenklengsfeld), Nora Mannel (Wüstfeld), Tanja Hartdegen (Schenksolz), Peter Bock (Schenklengsfeld), Yvonne Kuhn-Reinhard (Oberlengsfeld), Georg Pfromm (Wehrshausen), Gert Pfannkuch (Wippershain), Christian Kunert (Hilmes), Tanja Muhr (Konrode), Rainer Daube (Oberlengsfeld), Jörg Ruppel (Konrode), Gert Bergner (Erdmannrode), Matthias Vollmer (Schenklengsfeld), Richard Both (Schenklengsfeld), Klaus Schneider (Oberlengsfeld), Jürgen Baumgardt (Schenklengsfeld), Uwe Döring (Schenklengsfeld), Hans-Georg Bock (Konrode), Wolfgang Frantz (Wippershain), Roland Wolf (Wehrshausen), Dieter Petzold (Schenklengsfeld), Karl-Josef Bein (Schenklengsfeld), Stefan Hartdegen (Schenksolz), Sandra Dembinski (Schenklengsfeld), Jörg Licht ( Konrode ), Sharon Bock (Schenklengsfeld), Willi Eiche (Oberlengsfeld), Christa Landsiedel (Schenklengsfeld), Petra Jürgensen (Wüstfeld), Karl-Heinz Deiß (Oberlengsfeld) und Rudolf Endler (Schenklengsfeld).

Zu vergeben sind 23 Mandate für die Gemeindevertretung, bisher verfügt die SPD über zwölf Sitze.

Moderne Wohngemeinde

Die Schenklengsfelder SPD will auch nach der Kommunalwahl weiter den Kurs verfolgen, Schenklengsfeld zu einer modernen Wohngemeinde zu entwickeln und die negativen Auswirkungen des demografischen Wandels in Vorteile für die Bürger umzuwandeln. Mit der Sicherstellung und Verbesserung der Infrastruktur soll Schenklengsfeld auf die Zukunft ausgerichtet werden. Eine solide und transparente Finanzpolitik zum Wohle aller Bürger ist auch weiter Ziel der Sozialdemokraten. (red)

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