Zubringer zur A4 in Friedewald dicht - Autofahrer rutschte gegen Baum

Schnee und Wind: Lkw stehen bei Friedewald - Baum in Rotenburg umgestürzt

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Auf der B62 bei Friedewald sind auf schneebedeckter Fahrbahn einige Lkw liegen geblieben.

Hersfeld-Rotenburg. Auf der verschneiten B62 bei Friedewald standen am Freitagmorgen mehrere Lkw quer.

Zwischen Heimboldshausen und Friedewald ging es nicht mehr weiter. Die Fahrer versuchen es mit Streugut vor den Rädern, aber offenbar vergeblich.

Auch bei Bodesruh und Herfagrund stehen die Lastwagen still.

Die Autobahnen 4 ist weitestgehend frei. Allerdings ist der Zubringer Friedewald dicht.

Der Räumdienst ist im Einsatz.

In Rotenburg an der Heinz-Meise-Straße - Zufahrt zum HKZ - war am frühen Morgen gegen 4.30 Uhr ein Baum umgekippt. Die Feuerwehr wurde alarmiert.

Ansonsten scheint es im Gegensatz zu anderen Gegenden in Hessen im Kreis Hersfeld-Rotenburg bisher weitgehend ruhig zu sein. Während es in den höheren Lagen schneit und Straßenabschnitte teilweise zugeweht werden, kommt im Tal lediglich Regen oder Schneeregen runter.

Die Polizei meldet nur wenige wetterbedingte Verkehrsunfälle im Landkreis Hersfeld-Rotenburg."Das erwartete wetterbedingte Verkehrschaos im blieb bis jetzt aus", hieß es um 11.30 Uhr. 

Aufgrund von Schnee- und Eisglätte kam es  allerdings im Bereich der Polizeistation Rotenburg zu drei Verkehrsunfällen. In Nentershausen-Dens auf der Kreisstraße 53 und auf der Landesstraße 3226 zwischen den Rotenburger Stadtteilen Lispenhausen und Schwarzenhasel gab es ebenfalls zwei Verkehrsunfälle. Dabei rutschte ein Pkw-Fahrer mit seinem Auto gegen einen Baum, der Mann wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht. Weiter rutschte ein Lkw auf glatter Fahrbahn in einen Straßengraben. Bei allen Unfällen entstand Sachschaden.

Auf den Bundesautobahnen A4, A5 und A7 kam es im Zuständigkeitsbereich der Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld bisher zu keinen wetterbedingten Verkehrsunfällen.

"Die Polizei dankt den Auto- und Lkw-Fahrern fuhr ihre besonnenen Fahrweisen", heißt es von Seiten der Polizei. Offenbar hätten viele Verkehrsteilnehmer die Wetterwarnungen in den Medien gelesen, gehört oder gesehen. (yk/nm)

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