Das diesjährige Motto ist "Sternenzauber"

Die Vorfreude auf den Rotenburger Weihnachtsmarkt steigt 

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Noch sind die neuen Tassen leer: Klaus Rückert (Vorstand Weihnachtsmarktverein, links) und MER-Geschäftsführer Torben Schäfer freuen sich auf den Beginn des Rotenburger Weihnachtsmarktes. 

Rotenburg. Mit fröhlich-festlichen Liedern wird der Spielmanns- und Fanfarenzug Rotenburg am Freitag, 1. Dezember, um 17 Uhr den Klassiker unter den Weihnachtsmärkten eröffnen.

„Rotenburger Sternenzauber“ ist in diesem Jahr der Titel der Budenstadt auf dem Marktplatz. Sternenzauber nicht zuletzt deshalb, weil die Stadt 60 rot-weiße Leuchtsterne für den Marktplatz und 20 weitere für die Innenstadt angeschafft hat – als Beitrag dazu, dass der Platz mit den 30 Buden erneut verschönert wird und dort eine anheimelnde Atmosphäre herrschen soll. Neu sind auch die gläsernen Glühwein- und Punschtassen, die ebenfalls rot-weiß gehalten sind.

Dass der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr schon zum ersten Adventswochenende eröffnet wird, erklärt Klaus Rückert vom Weihnachtsmarktverein damit, dass stets drei Wochenenden für den Markt eingeplant sind. Das würde mit dem üblichen Start nicht funktionieren, weil der vierte Advent auf Heiligabend fällt.

Der Höhepunkt des weihnachtlichen Treibens rund um den Markt ist für Freitag, 8. Dezember, geplant, wenn ab 16 Uhr zum Lichterabend in die Innenstadt eingeladen wird. Dann haben auch die Geschäfte bis 23 Uhr geöffnet.

Neu ist das Open-Air-Kino

Am Samstag, 16. Dezember, dem Familientag, können die Marktbesucher gemeinsam den Kultfilm „Die Feuerzangenbowle“ sehen. Neu im traditionellen Marktangebot wird auch ein Stand des Rotenburger Braumeisters Ralf Kramer sein: Er bietet Glühbier an.

Ebenfalls neu ist ein Stand, an dem man kunstvoll zu Tierfiguren zusammen gesteckte Handtücher kaufen kann. Eine Bude wird während der drei Wochen abwechselnd bestückt von der Bäckerei Roth, Anke Hanstein mit ihren Patchworkprodukten, Zimmermeister Jörg Hohmeister und der Marketing- und Entwicklungsgesellschaft MER.

Dass die üblichen Leckereien, Dekoartikel, Schmuck, warmen Mützen und Handschuhe sowie Handarbeiten nicht fehlen werden, versteht sich von selbst. Und auch auf der Bühne wird es ein abwechslungsreiches Programm geben.

Die Jakobikirche mit ihrer Krippenausstellung, ihren täglichen Andachten ab 19 Uhr zum Ausruhen und Kraft schöpfen sowie einer Reihe von Konzerten wird wie immer eine adventliche Ergänzung des bunten Markttreibens sein.

Natürlich wird es auch wieder die Wette zwischen Weihnachtsmarktverein und Bürgermeister geben: Diesmal muss Christian Grunwald, unterstützt von MER-Geschäftsführer Torben Schäfer, 150 Gebäckstückchen mit Zuckerguss verzieren und verkaufen. Der Erlös und der Wettgewinn gehen in diesem Jahr an die Jugendfeuerwehr, berichtet Klaus Rückert.

Quelle: HNA

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