Revision war erfolglos

Totschlag von Lispenhausen: Das Urteil ist rechtskräftig

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Der Angeklagte und sein Verteidiger Harald Ermel (links) vor dem Landgericht in Fulda.

Die Revision des 37-jährigen Angeklagten im Prozess um den Totschlag von Lispenhausen blieb erfolglos. Das Urteil zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 14 Jahren ist somit rechtskräftig.

Das Urteil der 1. Strafkammer des Landgerichts Fulda vom 11. Februar, mit welchem diese einen 37-jährigen Angeklagten aus Rotenburg wegen Totschlags und versuchter besonders gefährlicher Brandstiftung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 14 Jahren verurteilt hatte, ist rechtskräftig. 

Die hiergegen gerichtete Revision des Angeklagten wurde vom Bundesgerichtshof mit Beschluss vom 24. September als unbegründet verworfen. Die Überprüfung des Urteils habe keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben.

Seine von ihm getrennt lebende Frau getötet

Nach der Hauptverhandlung war die Fuldaer Schwurgerichtskammer zu der Überzeugung gelangt, dass der Angeklagte am 17. Oktober 2017 seine von ihm getrennt lebende Ehefrau in deren Wohnung in Lispenhausen getötet und anschließend einen Brand in der Wohnung gelegt habe. 

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