Musikalische Show der Extraklasse

Queen-Coverband „Freddie“ rockte Rotenburg

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Traumhafte Kulisse im Rotenburger Schlosshof: MerQury begeisterte die Fans vom ersten Augenblick an. Und die Zuschauer spürten, dass die Queen-Coverband gern in diesem Ambiente auftrat. 

Rotenburg. Ein unvergessliches Konzert in einem besonderen Ambiente hat die Queen-Coverband MerQury am Samstagabend im Rotenburger Schlosshof gegeben. 

Als Johnny Zatylny die Augen schloss, das Mikrofon an seine Lippen legte und zum Refrain von „Another One Bites the Dust“ ansetzte, da war ein Stück Freddie wieder am Leben. Die extravagante Show des kanadischen Frontmanns der Queen-Coverband „MerQury“ überzeugte vor allem durch Authentizität und riss das Rotenburger Publikum mit.

Doch bevor „MerQury“ die Bühne stürmte, verstand sich zunächst die Tanzgruppe „Zumba mit Tami“ sehr gut darin, dem Publikum ordentlich einzuheizen. Starke Rhythmen und eine tolle Körperbeherrschung sorgten für mächtig Applaus.

Queen-Coverband MerQury in Rotenburg

Rockingham heizte ein

Musikalische Einstimmung bekam das Rotenburger Publikum dann von den Rock-Oldies der Band Rockingham. Die vier versierten Musiker sorgten unter anderem mit Songs von den Rolling Stones, Eagles und Bryan Adams dafür, dass die Rockfans ordentlich auf ihre Kosten kamen.

Kurz vor 21 Uhr drängelten sich die 850 Queen-Fans dann dicht an dicht vor der Bühne. Sie jubelten und klatschten, bis es dann pünktlich losging. Und wie es losging! In rasanter Folge reihte sich ein Queen-Hit an den anderen.

Mit markanten Gitarren und vor allem mit einem herausragenden, charismatischen Sänger erweckten sie Queen zu neuem Leben. Schnell hatten die Musiker das Publikum voll im Griff, sodass sich im Rotenburger Schlosshof ein gigantischer Backgroundchor bildete, der lauthals mitsang.

Zu späterer Stunde, als „MerQury“ das Publikum mitriss, stand Joachim Michael, RoKSI-Vorstandsmitglied, weit hinten und überblickte die Menschenmenge und die tolle Show: „Wir haben hier alle an einem Strang gezogen, und der Erfolg zählt. Ich bin richtig stolz auf meine Jungs“, erklärt Michael.

So soll’s weitergehen

„Seine Jungs“ sind elf weitere Mitglieder des Vereins, die sich für den guten Zweck engagiert haben. Auch zukünftig wollen sich alle so ins Zeug legen, um Shows auf die Beine zu stellen wie das Benefizkonzert mit „MerQury“. 

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Quelle: HNA

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