Lorey ist Mister „be!“: Neuer Mann kümmert sich ums Einkaufszentrum

Ist künftig Ansprechpartner für alle Belange rund ums Einkaufszentrum: Dirk Lorey. So sind ein bis zwei Veranstaltungen pro Monat geplant, zum Beispiel eine Modenschau, ein Fahrradtag, eine Aktion zu Nikolaus und anderes mehr. Foto:  Schankweiler-Ziermann

Bebra. Zur Stadtentwicklung Bebra mit Geschäftsführer Stefan Knoche und Michael Lehn ist ein neuer Mann dazugestoßen: Dirk Lorey ist jetzt bei der Stadtentwicklung Bebra (SEB) beschäftigt und künftig vor allem für das Einkaufszentrum „das be!" zuständig.

Der Job sei ein Traum für ihn, sagte Dirk Lorey. Die Entwicklung von Bebra sei fantastisch, wenn er an die Stadt vor 20 Jahren zurückdenke.

Lorey arbeitet bereits seit eineinhalb Jahren freiberuflich für die SEB und hat unter anderem den Newsletter von Bebra, die Kundenzeitschriften für „das be!“ und die Kirmesfestschrift betreut - bisher im Auftrag, künftig als fester Mitarbeiter, nachdem im vergangenen Sommer eine Veranstaltungskauffrau ihre Ausbildung beendet hatte.

Lorey wird neben dem Marketing aber auch für die Verwaltung und Wartung im Einkaufszentrum verantwortlich sowie Kontaktperson für die Mieter sein. Er kenne bereits die Mieter und die Strukturen in Bebra und sei im Kreis gut vernetzt, begründet Stefan Knoche die Wahl Loreys. Man habe eine Person gesucht, die nicht bei Null anfange. Außerdem werde der neue Mann je nach Bedarf weitere Aufgaben übernehmen. Arbeit gebe es genug. So kümmert sich die SEB auch um die Bürgerbroschüren, Stadtpläne und anderes mehr. Im Jahr 2019 steht das Jubiläum 1250 Jahre Bebra an, das vorbereitet werden muss.

Dass die SEB wegen der vielfältigen Aufgaben Unterstützung benötige, sei schon länger klar gewesen. So steht ab dem Frühjahr der Innenausbau des Lokschuppens an. Dieser neue Veranstaltungsort soll voraussichtlich schon im Herbst eröffnet werden. Auch hier ist für den Betrieb und künftige Veranstaltungen Öffentlichkeitsarbeit gefragt. Knoche erklärte, man bewerbe sich erneut mit einem Konzept beim Landesprojekt „Ab in die Mitte“, das diesmal unter dem Motto „Mein Herz schlägt regional“ läuft.

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