Viel Andrang bei der zweitägigen Ausstellung

Kunsthandwerker lockten Besucher in den Rotenburger Bürgersaal

Für jeden etwas: Während Justyna Bornschier (von links) und Tochter Maya noch passenden Schmuck suchen, lässt sich Rosemarie Werner schon von Susanne Rudolph eine Kette zeigen.

Rotenburg. Der Rotenburger Kunsthandwerkermarkt ist eine Institution. Und deshalb schauen nicht nur Rotenburger im Bürgersaal vorbei, sondern Leute aus der ganzen Region.

Stammkundin: Irmgard Katzmann aus Gerstungen ist ein ums andere Mal begeistert von den Patchwork-Arbeiten von Anke Hanstein - und Dieter von Reken natürlich auch.

Eigentlich auch kein Wunder, denn vom liebevoll ausgesägten Holzweihnachtsstern bis hin zu Puppenkleid, Lavendelkissen und Edelsteinkette gibt es fast alles, was das Herz begehrt und was man gerade vor dem schönsten Fest des Jahres gut gebrauchen kann. Anke Hanstein, mit Stefanie Hofmann und Margot Kanngießer eine der Hauptinitiatorinnen der Veranstaltung, bei der man durch Kaffeetrinken, Kuchenessen und Losekaufen sogar noch Gutes für „WuWiS e.V.“, den Verein „Wir unterstützen Waisenkinder in Simbabwe“, tun kann, war jedenfalls schon am Samstagmittag sehr zufrieden mit dem Besuch.

 „Es passt wieder mal alles, und wir erleben einmal mehr, dass unser Markt im Bürgersaal sehr gut aufgehoben ist.“ Volle Taschen und mitunter auch mit dem Zug angereiste Kunden legten sichtbares und beredtes Zeugnis ab.

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