Motto: "Auf die Spitze getrieben" 

Von Einhörnern und Duschklos: Beste Stimmung beim Heimatabend in Solz

Jede Menge Einhörner tummelten sich beim Solzer Heimatabend vor und auf der Bühne: Auch die Mädels von der Kirmesgruppe, hier nach dem Mottotanz, setzten sich ein Hörnchen auf. Kein Wunder, steht doch das diesjährige Traditionsfest unter dem Motto „Auf die Spitze getrieben“.

Solz. Erster Höhepunkt der Solzer Kirmes, die unter dem Motto „Bis auf die Spitze getrieben“ durch das Burgdorf „rollt“, war der dreistündige Heimatabend im Festzelt.

Seit einem Vierteljahrhundert zieht die Kirmesgruppe bei dem Traditionsfest die Fäden, und die jungen Leute um Daniel Schmerfeld gaben sich am Donnerstagabend wieder alle Mühe, um die Auftaktveranstaltung zu einem großen Erfolg werden zu lassen. Für Live-Musik sorgte der Posaunenchor unter der Leitung von Jürgen Sprenger, der sogar schon seit einem halben Jahrhundert „Kirmesband“ ist.

Weitere musikalische Ausrufezeichen setzte der „Ableger“ des Posaunenchors, die von Jens Rettig inspirierte Gruppe „Nur net so lüt“, die „99 Luftballons“ in den Festzelthimmel steigen ließ. Daneben begeisterten die Musiker mit nach evangelischen Posaunennoten gespielter Techno-Musik mit eingeflochtenem Solzer Kirmesschlachtruf und mit der stürmisch gefeierten Zugabe „Tequila“.

Zusammen mit Ortsvorsteher Friedhelm Claus war Jens Rettig auch wieder schlagfertiger Moderator des Abends. Auf sein ganz persönliches silbernes Kirmesjubiläum zurückblickend versprach er: „Ich mache weiter, bis ich 75 bin.“

Dieser Zusicherung sollten sich die gelenkigen sowie feier- und reiselustigen Damen der Feuerwehr und der Gymnastikgruppe des Sportvereins anschließen. „Auf Malle“ zelebrierten sie die pure Lust am Leben – allen voran Beate „Granate“ Merz als über die Bühne rockender Mickie Krause, der in seinen Schlagern nicht nur im Urlaub wichtige Dinge wie Küssen, Beißen, Möpse und Sex thematisiert.

Die jung gebliebenen Solzerinnen machten ein Feuerwerk aus ihrer Einlage, sodass Friedhelm Claus nur noch feststellen konnte: „Ihr seid die Geilsten!“

In abgewandelter Form hätte er das auch zu den Mädels der Kirmesgruppe sagen können, die den Mottotanz „Ich bin ein Einhorn“ zum Besten gaben. Und zu Theaterspieler Thomas Klose, der dem Publikum erläuterte, wie ein „Duschklo“ funktioniert, wie es einen „von unten trocken bläst“, wer die „Ladytaste“ auf der Fernbedienung drücken darf und wer nicht.

Und zu Kloses Mitstreiter Bernhard Eisel, zu den Theatergruppenkids, die gleich vier Sketche aufführten, zu den Dance-Kids, zu den Jungs der Kirmesgruppe Solz als „Cantina Band“ und zu den tanzenden Jungs der Kirmesgruppe Meckbach („Ich zeig dir meinen Helikopter“).

Aber auch zu den „Straßenkehrern“ (Bernhard Eisel und Martin Kühn), die wie immer das Dorfgeschehen glossierten.

Traditionsfest: Heimatabend in Solz

Heimatabend in Solz

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Bebra
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