Wegen des hohen Wasserstands

Polizei muss Suche nach Vermissten in der Fulda in Bad Hersfeld aussetzen

Unser Archivfoto zeigt ein Boot der Feuerwehr bei der Suche nach dem vermissten Opfer eines Gewaltverbrechens im November vergangenen Jahres zwischen Niederaula und Bad Hersfeld. 

Bad Hersfeld. Noch immer werden in der Fulda in Bad Hersfeld zwei Leichen vermutet. Der hohe Wasserstand und die starke Strömung machen die Suche mit Tauchern weiterhin unmöglich.

Das betonte Polizeisprecher Manfred Knoch jetzt noch einmal auf Nachfrage. Sobald sich die Bedingungen bessern, sollen die Suchmaßnahmen aber wieder aufgenommen beziehungsweise fortgesetzt werden.

Schon seit Mitte November wird die Leiche eines 45-Jährigen in der Fulda vermutet, der einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel und bei Niederaula in den Fluss geworfen sein soll. Seit 20. Januar wird zudem ein 20-Jähriger aus Bad Hersfeld vermisst, dessen Kleidung in Höhe des Wehrs gefunden wurde – wir berichteten in beiden Fällen.

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