Kaum Schaden entstanden

Alheimerhütte in Rotenburg: Weiter feiern nach dem Brand

Der Betrieb geht uneingeschränkt weiter: die beliebte Alheimerhütte mit ihrem neuen Anbau. Foto: Schäfer-Marg

Rotenburg. Das ist noch mal gut gegangen: Ein kleiner Brand an der Alheimerhütte im Rotenburger Wald am Montagabend ist von den Eigentümern, den Brüdern Gerlach aus Rotenburg, selbst gelöscht worden.

So kamen die Gäste mit dem Schrecken davon und konnten sogar später weiter feiern. Der Schaden wird von der Polizei auf 1000 Euro geschätzt.

Nach deren Angaben hatte sich das Notstromaggregat in einem Holzanbau an der Hütte erhitzt, und das Holz fing an zu brennen. Die Feuerwehren aus der Kernstadt, Lispenhausen und den Haselgrunddörfern waren alarmiert worden, weil es zunächst hieß, die Hütte stehe voll in Brand. „Schon wegen der örtlichen Gegebenheiten – im Wald und ohne eigene ausreichende Wasserquelle – waren zwischen 50 und 60 Kameraden einsatzbereit“, sagte Stadtbrandinspektor Jörg Fleischhut. Sie brauchten aber nicht alle anzurücken. Und die, die ausgerückt waren, konnten schnell wieder nach Hause. „Wir hatten mit den Tanklöschfahrzeugen aus Rotenburg und Lispenhausen geplant. Sie sollten zwischen Hütte und Seifertshausen pendeln und für Wassernachschub sorgen.“ Das sei glücklicherweise nicht nötig gewesen.

Fans der beliebten Alheimerhütte können aufatmen, das Gebäude blieb unversehrt. Schon am Dienstag wurde dort ein bayerischer Tag gefeiert, berichtet Miteigentümer Rolf Gerlach. 

Quelle: HNA

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