Kapazität soll bis 2031 reichen

Regierungspräsidium genehmigt Erweiterung der K+S-Abraumhalde in Heringen

Luftbild von der K+S-Haldenerweiterungsfläche.
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Aus der Vogelperspektive: Unser Luftbild von den Bauarbeiten für die K+S-Haldenerweiterung entstand im vergangenen Juni.

Das Regierungspräsidium Kassel (RP) hat die Erweiterung der Rückstandshalde des K+S-Standorts Wintershall in Heringen genehmigt.

Den mehr als 600 Seiten umfassenden Planfeststellungsbeschluss hat Regierungspräsident Hermann-Josef Klüber am Donnerstag unterzeichnet. Die Erweiterung umfasst eine Haldenfeläche von 25,7 Hektar sowie 16,3 Hektar für einen 100 Meter breiten Randstreifen und ein rund 1,1 Hektar großes Haldenwasserbecken.

Bei voller Produktion reicht die Kapazität der Erweiterung bis voraussichtlich 2031. Mit der Vorbereitung der Flächen hat K+S bereits Anfang des Jahres begonnen.  jce

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