Blick durchs Mikroskop

Heringer Werratalschule präsentierte ihre Angebote

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Selbst experimentieren: Die naturwissenschaftlichen Fächer erwiesen sich als Publikumsmagnet. 

Heringen. Auf großes Interesse stieß am Samstag der „Tag der offenen Tür“ an der Werratalschule in Heringen.

Zahlreiche Besucher, darunter auch Heringens Bürgermeister Daniel Iliev, vor allem aber Eltern, für deren Kinder im kommenden Jahr der Wechsel auf eine der weiterführenden Schulen ansteht, nutzten am Samstag die Gelegenheit, sich über das breit gefächerte Bildungsangebot der Werratalschule in Heringen zu informieren.

Mit dem doppeltqualifizierenden Bildungsgang Abitur und CTA (Chemisch - Technischer Assistent), der Forscherklasse, in der Fragestellungen rund um Natur und Technik nachgegangen wird, sowie der sogenannten Bläserklasse, in der ein genau aufeinander abgestimmter Mix aus Orchesterproben und Instrumentalunterricht angeboten wird, weist die Werratalschule schließlich einige Alleinstellungsmerkmale in der Waldhessischen Schullandschaft auf.

Musikalisch: Die Bläserklasse der Heringer Werratalschule spielte zum Tag der offenen Tür unter Leitung von Andrea Baaske auf.

Ein gut beschilderter Rundgang führte durch die unterschiedlichen Fachschaften, die einiges auf die Beine gestellt hatten, um einen Einblick in die vielfältigen Unterrichtsangebote der Schule zu vermitteln. Publikumsmagnete waren die Naturwissenschaften. Hier gab es unter anderem Gelegenheit, einen Blick durchs Mikroskop zu werfen oder einmal selbst mit Bunsenbrenner und Reagenzglas zu experimentieren. Fragen der Besucher wurden von Schülern und Lehrern bereitwillig und kompetent beantwortet. Zahlreiche Kaffee- und Kuchenstände boten Gelegenheit zum Verweilen und zum Erfahrungsaustausch. (tl) 

Tag der offenen Tür der Werratalschule in Heringen

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