Maisause in Niederaula

Spaß in Dirndl und Lederhose

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Auch Festwirt Martin Diebel (Bildmitte) fand während seiner Maigaudi Zeit für eine „Hoibe“ mit Freunden und Bekannten.

 Zu Musik, Tanz und bayerischen Schmankerln  trafen sich die Niederaulaer am Vorabend des 1. Mai im Alten Forsthaus bei "Martins Maisause".

Früher hieß es ganz langweilig „Tanz in den Mai“, Heute heißt es "Maisause" oder „Maigaudi“. Außer dass das Fest dadurch einen bayrischen „Touch“ erhält, indem die Maderln in feschen Dirndln, die Buam in Krachledernen auftreten, das Bier als „Hoibe“, also in halben Maßkrügen – sprich 0,5 Liter Henkelgläsern – serviert wird und statt Brot oder Brötchen Brezen auf den Tischen stehen, hat sich nicht viel geändert.

 Es wird geredet, gegessen, getrunken, geschunkelt, getanzt, gesungen und geklatscht, und erfahrungsgemäß steigt der Stimmungspegel der Feiernden proportional zu der Menge der konsumierten Flüssigkeiten.

 Dass die Stimmung von Anfang an gut war, dafür sorgten nicht zuletzt „Die Ottertaler“ mit einer bunten Musikmischung aus modernen Hits, Oldies und Evergreens, Volksmusik, Ohrwürmern und Gassenhauern und natürlich einem „Prosit der Gemütlichkeit“. 

Gastgeber Martin Diebel und sein fleißiges Team konnten so mit dem schon traditionellen Fest in der Gaststätte „Zum alten Forsthaus“ in Niederaula am letzten Abend des April sehr zufrieden sein, auch wenn noch ein paar Gäste mehr in dem großen Festsaal Platz gefunden hätten. (lö)

Musik, Bier und Stimmung bei Martins Maisause im Alten Forsthaus

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