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Aquaplaning auf der A7: Fahrer verliert Kontrolle bei Niederaula

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Von: Yuliya Krannich

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Ein Feuerwehrmann streut nach dem Unfall ausgelaufenen Dieselkraftstoff ab.
Ein Feuerwehrmann streut nach dem Unfall ausgelaufenen Dieselkraftstoff ab. © TV-News Hessen

Der Fahrer eines Opels hat am Donnerstagmorgen der A 7 zwischen Niederaula und dem Hattenbacher Dreieck gegen acht Uhr vermutlich aufgrund von Aquaplaning die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren.

Niederaula – Der Opel prallte während eines Überholvorganges bei starkem Regen gegen die Mittelschutzplanke, wurde von dort abgewiesen und schleuderte über alle drei Fahrsteifen auf die rechte Fahrbahnseite.

Im weiteren Verlauf krachte der Opel in die rechte Seite eines Sattelzuges, wobei der Tank der Zugmaschine aufgerissen wurde, bevor er auf dem Standstreifen entgegengesetzt zur Fahrtrichtung zum Stillstand kam.

Bei dem Unfall blieb der Fahrer des Opels unverletzt und konnte ohne fremde Hilfe sein völlig zerstörtes Fahrzeug verlassen. Da aus dem Lkw-Tank Diesel auslief, wurde die Feuerwehr aus Niederaula zur Unfallstelle alarmiert. Die Einsatzkräfte dichteten das Leck im Tank und streuten die Fahrbahn ab, beseitigten umherliegende Trümmerteil und begleiteten den Sattelzug, der nur äußerst langsam fahren konnte, bis zur nächsten Abfahrt nach Kirchheim in eine Werkstatt.

Aufgrund der ausgelaufenen Betriebsstoffe wurde die Untere Wasserbehörde informiert, da der Dieselkraftstoff vermischt mit Regenwasser im Erdreich versickert war. Während der Unfallaufnahme und den Bergungsarbeiten musste der Rechte von drei Fahrstreifen gesperrt werden. Über die Höhe des Sachschadens konnten noch keine Angaben gemacht werden, am Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden. (yk)

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