Erster Spatenstich

670 000 Euro für die Sicherheit - Anbau an Feuerwehrhaus in Kleba

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Die Arbeiten für den Anbau an das Feuerwehrgerätehaus in Kleba s ind in vollem Gange. Den obligatorischen ersten Spatenstich vollzog kürzlich Bürgermeister Thomas Rohrbach (mit Schaufel).

Kürzlich fand der obligatorische Spatenstich für den Neu- und Umbau des Feuerwehrgerätehauses in Kleba unter den bekannten Abstands- und Versammlungsregelungen statt.

Unter Federführung des Planungsbüros rebo-consult aus Unterbreizbach hat die Firma ZB-Bau aus Detmold für knapp 163 000 Euro den Zuschlag für die Erdarbeiten und den Rohbau der zwei Stellplätze mit entsprechenden Funktionsräumen und die Umbauarbeiten im alten Feuerwehrbereich erhalten. Den ursprünglichen Planentwurf hatte Bauamtsleiter Heiko Reuber bis zur Baugenehmigung entwickelt und bearbeitet.

Mit diesem Neubau sollen die bereits seit Jahren bekannten Mängel am Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Kleba behoben werden und die notwendigen baulichen Voraussetzungen für die engagierten Einsatzkräfte geschaffen werden.

Da die notwendigen Erdarbeiten durch den heimischen Unternehmer Gregor Schenk schnell begonnen wurden, soll der Rohbau bereits in den kommenden vier bis sechs Wochen abgeschlossen sein.

Aktuell laufen die Ausschreibungen für die nachfolgenden Gewerke. Für den An- und Umbau des Feuerwehrgerätehauses sind insgesamt 670 000 Euro im Haushalt der Marktgemeinde Niederaula veranschlagt, weitere 60 000 Euro werden für Veränderungen am Dorfgemeinschaftshaus benötigt.  red/rey

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