Veranstalter in Niederaula mit Verlauf zufrieden

Corona-Disziplin auf dem Eulenmarkt

Das Foto zeigt den Eulenmarkt in Niederaula. Dort gabe es bunte Säfte, Marmeladen und süße Leckereien. Masken und Abstand waren auf dem Gelände vorgeschrieben, die Besucher verhielten sich vorbildlich.
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Eulenmarkt im Sonnenschein: Bunte Säfte, Marmeladen und süße Leckereien, lockten die Kunden. Masken und Abstand waren auf dem Gelände vorgeschrieben, die Besucher verhielten sich vorbildlich.

Trotz Corona hat am Samstag der Eulenmarkt in Niederaula stattgefunden. Alle Besucher waren sehr diszipliniert, sodass die Veranstalter ein durchweg positives Fazit zogen.

Niederaula - Hände desinfizieren, persönliche Daten und Uhrzeit auf das Meldeformular eintragen, das alles nur mit Maske und mit Abstand. Ohne dieses Prozedere kommt am Samstagvormittag kein Mensch auf das Gelände des Niederaulaer Eulenmarkts in der Hattenbacher Straße.

Knapp 200 Besucher hat Bürgermeister Thomas Rohrbach gegen halb elf am einzigen Zugang gezählt. „Das ist in etwa die Anzahl der Besucher mit der wir auch gerechnet haben“, sagt der alte und neue Gemeindechef, während er die Glückwünsche zu seiner Wiederwahl am vergangenen Sonntag von fast allen neuen Besuchern mit Freude entgegen nimmt.

Erfreut ist Rohrbach auch über die hohe Disziplin unter den Besuchern. „Keiner beschwert sich oder meckert und alle halten sich brav an die Regeln“, lobt er. Bis zu 250 Besucher dürften sich gleichzeitig auf dem rund 2500 Quadratmeter großen Gelände aufhalten. Die Gefahr, diese Grenze zu überschreiten, besteht zu keiner Zeit. Die elf Verkaufsstände sind mit weitem Abstand am Rand aufgestellt. Nur die Jungs mit ihrem gusseisernen Grill, auf dem sie Steaks und Würstchen zubereiten, stehen in der Mitte. Alle Speisen sind aber nur zum Mitnehmen. Auf dem Platz selbst ist der Verzehr nicht erlaubt.

„Deshalb haben wir auch keine Tische und Bänke aufgestellt“, erklärt Thomas Lohr, der sich seit seiner Wahl zum ersten Vorsitzenden des Gewerbevereins, stark auf dem Eulenmarkt engagiert. Gemeinsam hoffen Rohrbach und Lohr am 5. Dezember den nächsten Wochenmarkt abhalten zu können, dann möglicherweise auch mit mehr und auch neuen Anbietern.

(Bernd Löwenberger)

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