Polizeibericht

 Warndreieck nicht aufgestellt - 16-Jähriger verunglückte in Neuenstein

Unfall was nun Warndreieck
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Weil das Warndreieck nach einem Unfall fehlte  kam es in Neuenstein zu einem Folgeunfall.

Nach einem Wildunfall in Neuenstein  kam es noch zu einem weiteren Unglück, weil kein Warndreieck auf Unfallstelle hinter der Kurve aufmerksam machte.

Nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte am Samstag gegen 13.45 Uhr ein 24-jähriger Autofahrer aus Bad Hersfeld, als auf der Bundesstraße 324 zwischen Unter- und Obergeis plötzlich ein Reh vor ihm über die Straße sprang. Das Tier wurde in den Straßengraben geschleudert, am Auto entstand Sachschaden.

Während der Fahrer am Unfallort auf die alarmierte Polizei wartete, versäumte er nach Angaben der Polizei, die kurz hinter einer Kurve liegende Unfallstelle durch ein Warndreieck vorschriftsgemäß abzusichern.

Es hatte sich ein Rückstau gebildet, der bis fast zur Kurve zurückreichte. Gegen 14 Uhr kam ein 16-Jähriger aus der Gemeinde Ludwigsau mit seinem Leichtkraftrad um diese Kurve und drohte auf den Stau aufzufahren. Geistesgegenwärtig lenkte der Ludwigsauer sein Zweirad noch auf den rechten Grünstreifen, wo er dann stürzte.

Die Polizei beziffert den Sachschaden an seinem Fahrzeug auf etwa 500 Euro. Der Jugendliche blieb unverletzt.  red/zac

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