SPD Neuenstein präsentiert Liste für Kommunalwahl

Heinrich Hemel und Katharina Schwalm

Neuenstein. Einstimmig haben die Neuensteiner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ihre Liste mit 21 Persönlichkeiten beschlossen, die in Alter und Beruf einen repräsentativen Querschnitt durch die Gemeinde bieten. Darüber informierte jetzt der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, Reiner Emmerich.

Mit dem 56-jährigen Heinrich Hemel aus Obergeis führt der bisherige Vorsitzende und haushaltspolitische Sprecher der Fraktion die Liste an. „Seine sachorientierte, konstruktive und ehrliche Arbeit hat ihm in den letzten Jahren über die Fraktionsgrenzen hinaus Anerkennung und Sympathie gerbracht und erheblich zu dem oft zitierten positiven Klima im Neuensteiner Parlament beigetragen“, lobte Emmerich.

Seit fünf Jahren im Parlament

Mit der 26 jährigen Katharina Schwalm aus Untergeis kandidiert eine junge Frau auf Platz zwei, die trotz ihrer Jugend bereits seit fünf Jahren erfolgreich in der Gemeindevertretung mitarbeitet und über besondere Kompetenz in den Bereichen Jugend, Bildung und Sport verfügt.

Danach folgen mit Holger Kurz (42) aus Aua, Sven Austermühl (32) aus Gittersdorf, Reiner Emmerich (53) aus Obergeis, Adalbert Steinberg (57) aus Raboldshausen, Walter Barth (53) aus Untergeis und Karsten Backhaus (43) aus Gittersdorf erfahrene und bekannte Kommunalpolitiker. Aber auch neue Gesichter finden sich unter den weiteren Kandidatinnen und Kandidaten.

Im Einzelnen sind das: Marcus Griesel, Jürgen Nitsch, Dieter Knott, Thorsten Claus, Stefan Nitsche, Wilfried Backhaus, Monika Bodes, Heinz-Walter Heyng, Gerhard Bernhardt, Herbert Pflanz, Rosemarie Rosenkranz, Dieter Kurz und Dieter Nitsche.

Wichtige Akzente

Vorsitzender Reiner Emmerich erklärt dazu: „ Wir haben in der Vergangenheit mit vielen unserer Anträge, wie zum Beispiel zur Sanierung der Mehrzweckhalle oder zur Senioren- und Jugendarbeit wichtige Akzente zur positiven Entwicklung unserer Gemeinde gesetzt und würden uns freuen, wenn uns die Wählerinnen und Wähler am 27. März erneut den Auftrag geben würden, diese Arbeit fortzusetzen.“

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