Andre Stenda, Uwe Metz und Frank Gössel wollen Bürgermeister werden

Kandidaten auf dem Prüfstand: HZ-Wahlforum in Hohenroda

Hohenroda. Im Wahlkampf ist jeder für sich unterwegs, doch beim HZ-Forum zur Bürgermeisterwahl in Hohenroda können die Wähler die drei Bewerber im direkten Vergleich erleben.

Im Bürgerhaus Mansbach, Dorfwiese 21, stellt die Hersfelder Zeitung die Bewerber am Mittwoch, 6. März, auf den Prüfstand. Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei, rechtzeitiges Erscheinen sichert die besten Plätze. HZ-Redaktionsleiter Kai A. Struthoff befragt Amtsinhaber Andre Stenda sowie seine Herausforderer Uwe Metz und Frank Gössel zu kommunalpolitischen Themen und ihren Zielen für die Gemeinde. Aber auch unsere Leser haben die Möglichkeit, vorab Fragen an die drei Kandidaten zu stellen, und zwar per E-Mail an struthoff@hersfelder-zeitung.de.

Zur Bürgermeisterwahl am 10. März bewirbt sich Amtsinhaber Andre Stenda um eine zweite Amtszeit. Der 33-Jährige stammt aus Trendelburg (Landkreis Kassel) und war im Jahr 2013 im Alter von 27 Jahren zum damals jüngsten Bürgermeister in Hessen gewählt worden. Stenda tritt als unabhängiger Bewerber an, seine Kandidatur wird von Freien Wählern (FWH), CDU und FDP unterstützt. Auch die SPD stellt keinen Kandidaten, da sie mit Stendas Arbeit zufrieden ist.

Herausforderer Uwe Metz aus Ausbach ist Leiter der Polizeiinspektion in Bad Salzungen. Als Vorsitzender des Hohenrodaer Vereins „Anliegerschutz statt Beitragskatastrophe“ setzt sich der 55-Jährige für den Wechsel von einmaligen zu wiederkehrenden Straßenbeiträgen beziehungsweise deren komplette Abschaffung ein.

Dritter Bewerber um den Chefsessel im Hohenrodaer Rathaus ist Frank Gössel. Der 49-jährige Bad Hersfelder arbeitet als selbstständiger Medizinprodukteberater. (jce)

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