Zwei weitere Jahre gemeinsam

Hohenroda und Friedewald kooperieren weiterhin

Interkommunale Zusammenarbeit wird fortgesetzt: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Finanzabteilungen der Gemeinden Hohenroda und Friedewald mit den Bürgermeistern Andre Stenda (Zweiter von rechts) und Dirk Noll (rechts).

Hohenroda/Friedewald. Seit fast genau fünf Jahren besteht die interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) zwischen den Gemeinden Hohenroda und Friedewald in den Bereichen der Kämmerei und der Gemeindekasse.

Das Hessische Ministerium des Inneren und für Sport hatte die Kooperation seinerzeit mit einem Zuschuss von insgesamt 75 000 Euro gefördert.

Gemäß den bestehenden öffentlich-rechtlichen Vereinbarungen wurde die Zusammenarbeit auf erst einmal fünf Jahre beschränkt. Diese Laufzeit endet am 31. März.

Kein Grund für Änderung

„Wir sahen aktuell keinen Grund, das erfolgreiche und wirtschaftlich sinnvolle Konzept zu ändern, sodass die Verlängerungsklausel der Vereinbarungen für zwei weitere Jahre greift“, so Hohenrodas Bürgermeister Andre Stenda anlässlich eines gemeinsamen Erörterungstermins im Rathaus von Friedewald. Auch der dortige Hausherr, Bürgermeister Dirk Noll, lobte das Engagement der beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Es war über die fünf Jahre nicht immer ganz einfach, aber beide Teams haben erfolgreiche Arbeit bei dieser zukunftsweisenden Zusammenarbeit geleistet“. In beiden Verwaltungen wird bereits seit einiger Zeit papierlos mit dem Rechnungsworkflow rw21 des Kommunalen Gebietsrechenzentrums Kassel (ekom21) gearbeitet. (red/jce)

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