Einstimmig beschlossen

Mehr Platz auf Wertstoffhof: Eiterfelder Gemeindevertreter für Sanierung

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Der Eiterfelder Wertstoffhof soll saniert und auf die aktuellen Notwendigkeiten umgerüstet werden. Das hat das Gemeindeparlament einstimmig beschlossen. 

Dafür sind Kosten in Höhe von 230.000 Euro ermittelt worden. Die Baukosten belaufen sich auf 200.000 Euro. Neunzig Prozent der Baukosten sind als förderfähig anerkannt, sodass an der Marktgemeinde Eiterfeld Baukosten in Höhe von 20.000 Euro hängen bleiben werden. Geld, das nach Bürgermeister Hermann-Josef Scheich sehr sinnvoll investiert sei.

Im Zuge der Bauarbeiten soll die Zufahrt auf zwei Fahrspuren erweitert werden, sodass die mit kostenfreiem Grünschnitt beladenen Fahrzeuge an denen, die mit kostenpflichtigen Abfällen beladen sind, vorbeifahren können. Auch rund um die Grünschnittboxen soll mehr Raum geschaffen werden, damit sie auch umfahren werden können. Ebenfalls installiert wird ein Geländer, um die Menschen vor einem möglichen Absturz zu schützen und die notwendigen Unfallverhütungsvorschriften zu erfüllen. Das Projekt Wertstoffhof wurde einstimmig auf den Weg gebracht.

Ohne Gegenstimme haben die Gemeindevertreter zudem der Errichtung einer Ultrafiltrationsanlage im Wasserwerk Arzell zugestimmt. Für die Planung werden aktuell 45.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Die 300.000 Euro, die die Anlage kosten wird, sollen im Haushalt 2020 berücksichtigt werden. Der Bau ist notwendig, um die bisher auftretende starke Trübung des Wassers einzudämmen. rey

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