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Marktgemeinde Eiterfeld bekommt Geld für Radwegebau

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Geld für Wegebau: Barbara Bachner, Leiterin des Amtes für Bodenmanagement im Landkreis Fulda, überreicht Eiterfelds Bürgermeister Hermann-Josef Scheich einen symbolischen Scheck. Das Geld ist für den Ausbau eines Wirtschaftsweges in Oberweisenborn bestimmt.  
Geld für Wegebau: Barbara Bachner, Leiterin des Amtes für Bodenmanagement im Landkreis Fulda, überreicht Eiterfelds Bürgermeister Hermann-Josef Scheich einen symbolischen Scheck. Das Geld ist für den Ausbau eines Wirtschaftsweges in Oberweisenborn bestimmt.   © Marktgemeinde Eiterfeld

Den Hauptwirtschaftsweg zwischen Wölf und Ufhausen will die Marktgemeinde Eiterfeld erneuern, sodass er auch von Radlern und Wanderern genutzt werden kann.

Eiterfeld – Für Infrastrukturprojekte, die den ländlichen Charakter der jeweiligen Kommune aufwerten, erhalten vier Kommunen aus dem Landkreis Fulda insgesamt 1,9 Millionen Euro Fördergeld. Eiterfelds Bürgermeister Hermann-Josef Scheich hat für die Marktgemeinde jetzt im Amt für Bodenmanagement in Fulda einen symbolischen Scheck über 355 372,30 Euro entgegengenommen.

Die Marktgemeinde Eiterfeld wird mit dem Geld im Ortsteil Oberweisenborn den Hauptwirtschaftsweg zwischen Wölf und Ufhausen auf einer Strecke von 2,6 Kilometern erneuern.

Die dadurch angestrebte Erhöhung der Standfestigkeit soll zur Verbesserung der Fahreigenschaften führen. Sie ist in erster Linie für den landwirtschaftlichen Verkehr auf diesem Verbindungsweg von großer Bedeutung. Durch die gleichzeitig multifunktionale Nutzung als Rad- und Wanderweg wird sich aber auch im Bereich Freizeit und Tourismus eine Verbesserung ergeben. Die Erneuerung dieses Weges soll Ende 2024 abgeschlossen sein.

Das Fördergeld wird übrigens von der Europäischen Union, dem Bund und dem Land Hessen bereitgestellt. Zum Stichtag Ende Februar wurden hessenweit insgesamt zwölf Anträge auf finanzielle Unterstützung von Projekten gestellt. Über die Hälfte der landesweiten Förderung ist nun an Kommunen im Zuständigkeitsbereich des Amtes für Bodenmanagement in Fulda geflossen. Neben Eiterfeld kommen noch Herbstein, Hofbieber und Hilders in den Genuss einer solchen Finanzspritze.  red/rey

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