Übungswochenende des Orchestervereins Eiterfeld mit acht Nachwuchskräften

Keiner bleibt außen vor

Wechselspiele bei der legendären Mitternachtsprobe des Orchestervereins Eiterfeld: Beim Tausch der Instrumente gab es auch schräge und lustige Töne. Foto:  nh

Eiterfeld/rotenburg. Bläserwochenenden dienen der musikalischen Weiterentwicklung, bieten Gelegenheit für geselliges Miteinander und tragen so dazu bei, dass bestehende Freundschaften vertieft oder neue geknüpft werden. All dies war wieder einmal möglich beim Übungswochenende des Orchestervereins Eiterfeld (OVE), das in diesen Tagen im Kreisjugendhof in Rotenburg stattfand.

Tolle Musikstücke waren vorher von Musikern und Dirigenten ausgewählt worden: „New York Overture“, ein musikalischer Erlebniseindruck vom Besuch dieser Weltmetropole, und „Free and happy“, ein Medley von Bert Kaempfert.

Alle waren gespannt

Die Übung an diesen beiden Titeln hatte wirklich alle zur Mitarbeit animiert. Niemand blieb außen vor, auch die acht neuen Teenies nicht, die zum ersten Mal den Schritt ins große Orchester gewagt haben. Alle waren gespannt: Werden sie sich bei uns wohlfühlen? Können sie schon den Übungsleitern folgen?

Spielerischer Einstieg

Der OVE tut derzeit alles, um das Musikerpotential voll auszuschöpfen. So hatte der Dirigent Heiko Waterkamp mittels eines Löffelspiels einen spielerischen Einstieg in die Samstagsprobe vorbereitet.

Höhepunkt des geselligen Miteinanders war die legendäre Mitternachtsprobe. Die Musiker spielten in Eigenregie frei gewählte Stücke ohne die Leitung der Dirigenten und versuchten sich dabei auch einmal an Musikinstrumenten von Kameraden, was oft sehr lustige und schräge Töne hervorrief.

Das Wochenende bot viel Abwechslung und brachte am Ende auch tolle Übungsergebnisse. (red)

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