Vorgehen von Hein-Peter Möller sei korrekt

SPD erschüttert über Untreue-Vorwurf

Haunetal. Die SPD Haunetal und viele Haunetaler Bürger seien erschüttert über die Vorwürfe gegen Bürgermeister a.D. Hein-Peter Möller. Dies teilte die SPD jetzt in einer Pressemitteilung mit.

Mit Unverständnis und großer Empörung reagiert die SPD Haunetal auf die Anzeige gegen Altbürgermeister Hein-Peter Möller wegen angeblicher Untreue im Amt. Die Behauptungen seien haltlos und von Gerhardt Maul und Klaus Billing völlig aus der Luft gegriffen.

Offensichtlich rege sich auch in der Interessengemeinschaft Entwässerungswillkür Haunetal (IEH) massiver Widerstand gegen dieses Vorgehen, denn die beiden weiteren Sprecher der IEH – neben Maul und Billing – Gerhard Diehl und Sabine Schmier distanzierten sich von dieser Anzeige. Nach Aussage von Diehl „gebe es für den Vorwurf der Untreue überhaupt keinen Verdacht.“

„Hein-Peter Möller hat die komplexe Problematik der Entwässerungssatzung mit dem dafür gebildeten interfraktionellen Arbeitskreis aus Mitgliedern aller Fraktionen der Gemeindevertretung und des Gemeindevorstandes beraten. Unter juristischer Beratung des Hessischen Städte- und Gemeindebundes und eines Fachanwalts wurden die bestehenden beitragsrechtlichen Fragen intensiv diskutiert und geklärt. Der daraufhin erarbeitete Entwurf der Entwässerungssatzung wurde von der Gemeindevertretung mit großer Mehrheit quer durch alle Fraktionen beschlossen. Auf Grundlage dieser Satzung sind die Abwasserbeiträge durch die Gemeinde Haunetal erhoben worden“, heißt es von Seiten der SPD Haunetal.

„Ehrabschneidend“

„Also ist festzustellen, die Vorgehensweise des Altbürgermeisters Möller hat den gesetzlichen und satzungsmäßigen Bestimmungen in vollem Umfang entsprochen. Dies zeigt auf, dass die Anschuldigungen der Herren Maul und Billing bösartig und ehrabschneidend sind und jeglicher Grundlage entbehren. Die SPD Haunetal verurteilt auf das Schärfste diese Machenschaften, die nur zum Ziel haben, die Person und die erfolgreiche Arbeit für Haunetal des Altbürgermeisters Hein-Peter Möller zu beschädigen.“ (red/nm)

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