1. Hersfelder Zeitung
  2. Film, TV & Serien

Höhle der Löwen: Gurkenschwamm-Deal nach Show geplatzt, weil Gründer nicht einlenken

Erstellt:

Von: Alica Plate

Kommentare

Höhle der Löwen: Gurkenschwamm-Deal von Sarna Röser und Dagmar Wöhrl geplatzt
Höhle der Löwen: Gurkenschwamm-Deal von Sarna Röser und Dagmar Wöhrl geplatzt © RTL / Bernd-Michael Maurer

Sarna Röser sahnte bei ihrem Gast-Auftritt in der Vox-Show „Die Höhle der Löwen“ gemeinsam mit Dagmar Wöhrl einen dicken Deal ab. Doch kurz nach der Ausstrahlung dann die große Enttäuschung: Die Zusammenarbeit ist geplatzt. Die 67-Jährige spricht nun offen über den Grund.

Köln - In der vierten Folge der beliebten Vox-Show „Die Höhle der Löwen“ (VOX) (hier alle Sendetermine und Sendezeiten) zog Unternehmerin Sarna Röser (34) gemeinsam mit Dagmar Wöhrl (67) einen dicken Deal an Land. Der nachhaltige Spülschwamm Le Gurque erweckte damals das Interesse der Löwen. Nun wird jedoch klar: Die Zusammenarbeit kam nie zu Stande.

Höhle der Löwen: Gründer-Duo weckt mit nachhaltigem Spülschwamm Interesse der Unternehmer

Leonie Eißele (31) und Niklas Heinzerling (31) stellten in der „Höhle der Löwen“ ihren Spülschwamm LE Gurque vor - der wie der Name schon erahnen lässt, tatsächlich aus Luffa-Gurke, einem Kürbisgewächs besteht. Eine nachhaltige Idee, die das Interesse der Löwen direkt weckte.

Gleich vier Löwen bissen daraufhin an. Während Judith Williams sich mit Ralf Dümmel zusammenschloss und statt 15 Prozent, 40 forderte, unterbreiteten Dagmar Wöhrl und Sarna Röser ein anderes Angebot: 100.000 Euro für 20 Prozent und erhielten daraufhin den Zuspruch des jungen Gründer-Duos.

Höhle der Löwen: Gurkenschwamm-Deal nach Show geplatzt, weil Gründer nicht einlenken

Doch die Freude darüber schien nicht lange anzuhalten, wie auf Twitter kurz nach der Ausstrahlung deutlich wird: „Leider hat das mit dem Deal von Le Gurque nicht geklappt. Manchmal ist es so, dass man nach einem Pitch feststellt, dass Interessen doch auseinandergehen, dass die Strategievorstellungen andere sind“, so Dagmar Wöhrl.

Gegenüber Bild wurde die 67-Jährige dann deutlicher: „Der ausschlaggebende Punkt war, dass wir uns nicht auf einen Produktionsstandort einigen konnten“, so Wöhrl. Während die Gründer in Deutschland produzieren wollten, setzte das Duo auf das Ausland. „Wir hatten Kontakt zu einer Produktionsstätte, die nachhaltig und kostengünstig produziert hätte und die auch keine langen Lieferketten beinhaltet hätten. Das haben die Gründer abgelehnt“, gesteht die Unternehmerin daraufhin.

„Gibt‘s noch Deals, die klappen?“: „Höhle der Löwen“-Fans sauer, dass Deals ständig platzen

Nicht der erste Deal, der nach Ausstrahlung der TV-Show platzte, weshalb sich etliche „Höhle der Löwen“-Zuschauer derzeit mächtig aufregen. Verwendete Quellen: bild.de

Auch interessant

Kommentare