1. Hersfelder Zeitung
  2. Film, TV & Serien

„Hartz und herzlich“-Familie mit Nagetier-Problem – doch Kammerjäger kann nicht helfen

Erstellt:

Von: Sina Koch

Kommentare

„Hartz und herzlich“: Carmen kämpft im „Gelben Reihenhaus“ gegen ungebetene Gäste. Die Familie hat ein Nagetier-Problem. Wieso ihnen kein Kammerjäger mehr hilft:

Viele Bewohner der Benz Baracken in Mannheim beziehen staatliche Hilfe und werden dafür gnadenlos abgestempelt. Von Hatern und Vorurteilen möchten sich die Barackler dennoch nicht unterkriegen lassen. Auch die Sorgen von „Hartz und herzlich“-Liebling Carmen nehmen kein Ende, denn sie hat eine Plage in ihrem Zuhause. Darüber berichtet MANNHEIM24.

„Hartz und herzlich“ in den Benz-Baracken: Carmen kämpft mit hartnäckiger Maus-Plage

Carmen und ihre siebenköpfige Familie leben im „Gelben Reihenhaus“. In der neuen Folge von „Hartz und herzlich - Tag für Tag Benz-Baracken“ kämpft die Baracklerin gegen einen hartnäckigen, pelzigen und vor allem ungebetenen Gast. Ein Nagetier hat es sich bei ihrer Familie gemütlich gemacht und plündert ihre Essensvorräte. Es scheint so, als hätte die Familie in den Benz-Baracken gleich mehrere unerwünschten Mitbewohner.

Um die Nager loszuwerden, lässt Carmen nichts unversucht und greift dabei auch zu härteren Maßnahmen. Nachdem die unzähligen Mausefallen im Haus keinen Erfolg gebracht haben, hat Carmen einen Kammerjäger hinzugezogen. „Ich habe jetzt schon acht Stück in der Mausefalle entsorgt und wir haben immer noch eins zwei im Haus rumrennen“, verrät die Baracklerin in der RTLZWEI-Sendung. Auch die „Hartz und herzlich“-Ikone Dagmar kämpfte mit einer Nagetier-Plage.

„Hartz und herzlich“: Kammerjäger geben Carmen die Schuld für den Befall – „wir sollen alles wegtun“

Die Kammerjäger haben der Familie kaum Abhilfe schaffen können: „Wir haben Kammerjäger da gehabt, aber jetzt sind die alle abgezogen worden – die haben wir jetzt zwei, drei Wochen da gehabt“, so Carmen in den neuen Folgen „Hartz und herzlich“ weiter. Das wollen sich Carmen und Dieter nicht gefallen lassen und rufen prompt bei der GBG Wohnungsbaugesellschaft an, um diese über die Mäuse im Haus zu informieren.

Mit der Antwort der GBG haben sie nicht gerechnet: „Die haben gesagt: Wir sollen das Mehl und Zucker alles wegtun – nur noch Dosenzeug, dass die Mäuse nicht drangehen“. Ein Rat, den die Familie nur bedingt befolgen kann, denn Stauraum ist in ihrer Küche Mangelware. Jeder freie Zentimeter wird zur Lebensmittellagerung genutzt. „Der hat dann eine Mitteilung gemacht, wir hätten zu viele Lebensmittel. Mein Gott, wir sind sieben Personen, soll ich mir jetzt nur noch eine Scheibe Brot für sieben Personen hinlegen?“, echauffiert sich Carmen bei „Hartz und herzlich“ über die Kammerjäger.

„Hartz und herzlich“: Mäuse im Schlafzimmer – Carmens Haus ist nicht zum ersten Mal befallen

Trotz des Besuchs der Kammerjägers, sorgt sich Carmen um die Schäden, die die kleinen Tierchen anrichten. Die pelzigen Gäste haben es sich nämlich ziemlich gemütlich gemacht und scheinen sich so schnell auch nicht vertreiben zu lassen. Aus der Entfernung sind die kleinen Nager niedlich. Doch wenn sie sich mehrfach über die Essensvorräte hermachen ist das gar nicht mehr lustig.

„Wir haben sie schon einmal letzten Sommer gehabt. Da war auch der Kammerjäger da. Ich bin nicht das einzige Haus, gibt noch andere Nachbarn, die das Problem haben“, so Carmen im TV weiter. Die Baracklerin vermutet, dass die Nagetiere vor den benachbarten Baustellen geflohen sind sich jetzt im Reihenhaus niederlassen. Die Mäuseplage ist belastend für die Familie, zumal sich die Tierchen im ganzen Haus verbreiten. Dabei machen sie auch vor den Schlafzimmern der Großfamilie keinen Halt. (sik)

Auch interessant

Kommentare