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Zwischen Europa-League-Halbfinals: Glasner wechselt acht Mal

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Oliver Glasner
Cheftrainer Oliver Glasner. © Arne Dedert/dpa

Trainer Oliver Glasner hat die Startaufstellung von Eintracht Frankfurt zwischen den beiden Halbfinal-Spielen in der Europa League gegen West Ham United kräftig durcheinandergewirbelt. Gegenüber dem 2:1-Sieg am Donnerstag in London sind für das Spiel bei Bayer Leverkusen neben Torhüter Kevin Trapp in Tuta und Filip Kostic nur zwei Feldspieler in der Startelf verblieben.

Leverkusen - „Wir werden es so machen, wie es am besten für uns ist“, erklärte Glasner beim Sender DAZN vor den Anpfiff. Manche Spieler würden auch nur eine Halbzeit absolvieren, kündigte er an und betonte: „Ich erwarte immer das Gleiche: Dass wir unser Bestes geben.“ Es werde gegen Leverkusen aber natürlich schwierig.

Gar nicht erst im Kader der Frankfurter stehen neben dem gesperrten Rafael Borré und dem verletzten Jesper Lindström noch Martin Hinteregger und Sebastian Rode. Stürmer Ragnar Ache steht nach 19 Einwechslungen in zwei Jahren erstmals in der Bundesliga bei Anpfiff auf dem Platz.

Bei Bayer hat es für Kerem Demirbay erwartungsgemäß nicht für den Kader gereicht. Robert Andrich und Piero Hincapie kehren nach abgesessenen Gelbsperren in die Startelf zurück. Es sind die beiden einzigen Änderungen gegenüber dem 4:1 in Fürth. Trainer Gerardo Seoane betonte beim Sender DAZN, dass die vielen Veränderungen bei Frankfurt „nicht großen Einfluss“ auf die Ausrichtung seiner Mannschaft gehabt habe. Sie hätten sich darauf fokussiert, wie Frankfurt taktisch spiele. dpa

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