Es bleibt immer was hängen

Thema: Landratswahl - Audacter calumniare, semper aliquid haeret! - Nur frech verleumdet, etwas bleibt immer hängen. Das scheint das Motto von SPD-Wahlkämpferin Elke Künholz zu sein. „Wir brauchen keine thüringer Kopie eines „Hersfelder Jung“, schreibt Frau Künholz in einem Bettelbrief an die „lieben Genossinnen und Genossen“.

Ziel der Attacke ist CDU Kandidat Dr. Michael Koch. Der aber ist keine „thüringer Kopie“, sondern Hersfelder, mit dem ich meine Schulzeit bis zum Abitur verbracht habe und der hier in mehreren Vereinen aktiv war und ist. Seine Familie lebt seit Generationen im Landkreis, und seine Eltern sind weithin bekannte und beliebte Lehrer. Als Volljurist kann Michael Koch eine hervorragende Ausbildung vorweisen und lebt privat mit seiner Frau und den zwei Kindern in geordneten Verhältnissen. Frau Künholz betont, sie sei „anders“. Das scheint zu stimmen. Auch was die fachliche Qualifikation betrifft. So schreibt sie etwa von Wasser-, Abwasser- und Friedhofsgebühren und vergisst dabei, dass dafür nicht der Landkreis zuständig ist, sondern die einzelnen Kommunen, die sich an die Gesetze halten müssen. Und wenn Frau Künholz als Integrationsbeauftragte des Kreises auch noch Seitenhiebe auf unsere thüringer Nachbarn austeilt, spricht das für sich. Mit Hetze gegen Andere gewinnt man keine Landratswahl.

Timo Göttlich
Hohenroda

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