Rufmord im Rathaus

Thema: Interview mit Bürgermeister Thomas Fehling zum Festspielstreit - Die rufmörderische Attacke von Bürgermeister Fehling auf den Intendanten, Herrn Freytag, sowie die von ihm getätigten wahrheitswidrigen Aussagen des gesamten Festspielpersonals, schadet nicht nur dem nationalen Ansehen der Festspielstadt Bad Hersfeld, sondern stellt uns Hersfelder als niveaulose und intrigante Provinzler dar.

Zusätzlich spaltet sie unsere Stadt. Zum Glück gibt es noch aufgeweckte Hersfelder - siehe Leserbriefe und Gegendarstellungen des Personals. Ein „Aufschrei der Entsetzten“ der Stadt füllt ganze Seiten im Internet und in den Medien. Herr Fehling ist im „Hersfelder Schauspiel“ eine Fehlbesetzung. Auf Herrn Fehling fällt vielen von uns das aktuelle Zitat des Nobelpreisträgers El Baradei über den ehemaligen ägyptischen Präsidenten und Muslimbruder Mursi ein: „Das Volk hat ihm den Führerschein gegeben, aber Auto fahren kann er nicht“. Stattdessen Pannen, falsche Versprechungen und Peinlichkeiten. Einige aktuelle Beispiele: Durch das ständige umkrempeln der Verwaltung ohne die Mitarbeiter zu fragen, nennt Herr Fehling ‘Wenn man einen Teich austrocknen will, darf man die Frösche nicht fragen.' Jetzt weiß jeder Mitarbeiter was er ist „ein Frosch“. Die Folge langfristige Erkrankungen der Mitarbeiter (u. a. Mr. Lolls), Angst und vergiftete Arbeitsatmosphäre. Er holt sich den Kurdirektor ohne Kurgäste als seinen Pressesprecher auf das Rathaus, welcher mitverantwortlich war bei dem Marketing-Desaster um den Schilde-Park und wortreich. Er folgt dem „Propagandasprecher der NBL, Herrn Bock welcher u. a. einzelne Anwohner bei der Umbenennung der Lüderitz- und Carl-Peters-Straße unterstützt, welche die Namen beibehalten wollen. Sein öffentliches Gegen-Argument“: dann müsste man auch die Luther- und Bonifatiusstraße, weil diese Judenhasser gewesen wären, auch umbenennen zeigt, wessen Geist Herr Bock angehört und ist geschichtsverfälschend. Wo bleibt das Entsetzen der Kirchen.

Ebenfalls unverzeihliche Peinlichkeiten sind die repräsentativen Aufgaben für uns. Da lässt er den Bundestagspräsidenten Dr. Lammert ohne Begleitung in der Stadt „rumirren“. Er fehlt unentschuldigt bei der Premierenfeier in der Schilde Halle. Mehr als eine Peinlichkeit ist sein Auftreten beim Begräbnis von Altbürgermeister Boehmer. Zum Entsetzen der Trauergäste, verlässt er nach seiner Rede, obwohl noch vier Redner folgten, ohne was zu sagen die Schilde-Halle.

Über Herrn Fehlings Reden bei festlichen Anlässen ist nur festzustellen: kläglich! In Abwandlung des Zitates von El Bareida kann man nur sagen: „Die Hersfelder Bürger haben ihn knapp gewählt, aber Bürgermeister kann er nicht“.

Wolfgang F. Müller
Conrad-Mel-Str.5
Bad Hersfeld

Kommentare