Paul McCartney ist ein Fan der Queen

Das Archivbild vom 7. Juni 1996 zeigt Paul McCartney und die Queen bei einer Vorführung an einer Schauspielschule in Liverpool.

London - Ex-Beatle Paul McCartney macht aus seiner Verehrung für die Queen kein Geheimnis. Zu ihrem 60. Thronjubiläum in diesem Jahr würde er auch gerne wieder für sie singen. 

„Sie macht einen großartigen Job“, sagte der Sänger der „Berliner Zeitung“. Monarchie-Gegnern pflege er zu sagen: „Was ist denn die Alternative dazu? Wollt ihr lieber David Cameron? So sehr wir ihn auch lieben mögen, weiß ich nicht, ob ich möchte, dass Cameron ganz Großbritannien repräsentiert.“ McCartney kann sich vorstellen, wieder bei der Feier zum Jubiläum von Elizabeth II. aufzutreten.

Die Beatles - ein Mythos

Die Beatles - ein Mythos

George Harrison, Paul McCartney, John Lennon und im Hintergrund am Schlagzeug Ringo Starr (von links nach rechts). Am 24.6.1966 war es soweit: The Beatles traten im Münchner Circus Krone-Bau vor deutschem Publikum auf.

So berichtete die HNA am 25. Juni 1966 über den ersten Deutschland-Auftritt der Beatles.

Im Beatles Museum in Halle/Saale sind Miniaturen der Beatles zu sehen.

Die Beatles bei ihren Auftritt im Münchner Circus Krone Bau am 24.06.1966.

Die Beatles nach der Verleihung des Ordens MBE (Member of British Empire) durch die englische Königin im Saville Theatre in London im November 1965.

Posthume Ehre: George Harrison bekommt 2009 einen Stern - gehalten von seiner Witwe Olivia Harisson - auf dem Walk of Fame in Los Angeles.

Die Beatles begeistern live.

Und im Jahr 1964

...und als begehrtes Fotoobjekt.

Die Beatles in New York: Als sie 1964 dort auftraten, waren sie die ersten britische Gruppe in Neu-England. Damit begann im Musikgeschäft die so genannte "britische Invasion".

Paul McCartney mit Vollbart 1969.

Ringo Starr auf dem Cover von "The Beatles Book" 1965.

Wer viel arbeitet, darf auch mal Urlaub machen: Patti Boyd und das Beatles-Mitglied George Harrison auf Barbados (undatiert).

Paul McCartney bei einem (undatierten) Auftritt in London.

Die frühen Jahre: George Harrison (von links), Paul McCartney, John Lennon and Ringo Starr.

Entspannt: Paul McCartney und John Lennon auf einem Foto von 1967. 

In Hamburg: Ringo Starr (von links), Paul McCartney, George Harrison und John Lennon.

Strawberry Fields im New Yorker Central Park: Hier ist der Gedenkstein für den in der Nähe ermordenten John Lennon eingelassen. 

Der "späte" George Harrison (1988).

Das Stern-Titelblatt aus dem Jahr 1965 zeigt "Die vier Frauen der Beatles".

Die Beatles Paul McCartney (von links), George Harrison, John Lennon und Ringo Starr mit den Orden "Member of the Order of the British Empire".

Liebespaar: Yoko Ono und John Lennon.

Die legendäre Abbey Road in London. Noch heute stellen Passanten das Cover des "Abbey Road Albums" nach. 

Der Eingang zum Jacaranda Club in Liverpool. Dort trat die weltberühmte

Am 25. Juni 1966 begeisterten die Pilzköpfe ihre Fans in der Essener

Liverpool 1965 in der Beatles-Euphorie: Jugendliche suchen ihre Chance im

Die Mitglieder der britischen Popgruppe The Beatles, (von links) Paul

Die Beatles waren bei ihren Fans sehr beliebt und mussten auch schon mal flüchten.

Immer auf Tour. Die Beatles spielten weltweit Konzerte. Hier steigen sie am 15. März 1965 in Salzburg aus dem Flieger.

Die Frauen waren verrückt nach den Pilzköpfen.

Mit diesen alten Aufnahmegeräten nahmen die Beatles in den Londoner Abbey Road Studios ihre Songs auf.

Auf jeder Party war das Quartett gern gesehen.

In diesem Liverpooler Haus verbrachte John Lennon seine Kindheit Dessen Witwe Yoko Ono kaufte es nach dem Tod ihres Mannes.

Auch heute stehen Beatles noch vereinzelt auf der Bühne. Hier ein Bild aus der Hamburger ColorLine Arena vor dem Konzert von Paul McCartney am 2. Dezember 2009.

Ein Paar, das für viele Schlagzeilen sorgte: John Lennon und Yoko Ono.

Paul McCartney singt während eines Gedenkkonzerts für seine verstorbene Frau Linda.

Auf diesem Foto rocken die Beatles bei einem Auftritt im Londoner Lyris Theatre.

Nach einer Meditationsübung folgen die Beatles ihrem Guru Maharishi Mahesh Yogi.

Am 9.10.2000 eröffnete Lennon-Witwe Yoko in Tokio ein Museum zu Ehren ihres ermordeten Mannes.

Voller Stolz zeigen die Pilzköpfe auf diesem Foto ihre Orden "Member of the Order of the British Empire" in die Kamera, die ihnen von der britischen Königin verliehen wurden.

Cooler Typ: Ringo Starr bei einer Pressekonferenz am 28.9.1976 in Hamburg.

Dass er in seiner britischen Heimat als nationale Ikone gilt, sei für ihn zunächst einmal sehr eigenartig, sagte der Musiker. „Wissen Sie, tief in meinem Innern bin ich immer noch ein Junge aus Liverpool.“ Aber, wenn die Menschen ihn auf diese Art wertschätzten, könne er ja schlecht sagen: „Britische Ikone? Nein danke! Will ich nicht sein.“ An eine Rente als Musiker denkt Sir Paul nicht: „Ich mache so lange weiter, wie mich die Leute sehen wollen.“

dpa

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