Blick auf ihren Hals gibt Rätsel auf

Versteckte Botschaft? Herzogin Meghan hat offenbar Angst vor bösen Geistern

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Herzogin Meghan scheint sich vor „bösen Geistern“ schützen zu wollen.

Gerade reisen Herzogin Meghan und Prinz Harry durch Afrika. Dabei scheint sie allerdings Angst vor bösen Geistern zu haben, wie eine versteckte Botschaft nun vermuten lässt.

Kapstadt - Die Geister, die sie rief, könnte wie einst Goethes Zauberlehrling nun möglicherweise auch Herzogin Meghan nicht mehr loswerden. Schon seit längerem steht die Ehefrau von Prinz Harry aus verschiedensten Gründen in der Kritik. So behaupten böse Zungen, hinter ihrer so charmanten Fassade könne auch ein kleines Biest stecken. Grund genug für Meghan, sich nun tatsächlich vor eben jenen bösen Geistern zu schützen, die sich mit der Erhebung in den Adelsstand zu ihr gesellten. Das lässt zumindest eine kleine Botschaft vermuten, die die Herzogin im Rahmen ihrer Afrika-Reise zu senden scheint.

Fürchtet sich Herzogin Meghan vor bösen Geistern?

Ärger mit der Schwägerin und der Schwiegermutter: Herzogin Meghan gilt im britischen Königshaus fast schon als eine kleine Rebellin, die immer wieder aneckt oder gar mit dem Protokoll bricht. Dabei soll es zum Beispiel gerade mal zwei Wörter brauchen, mit denen sie die Queen immer wieder erzürnt. Darüber hinaus soll auch ihre Beziehung zu Herzogin Kate in der Krise stecken. Das alles scheint schon seit Längerem so zu sein. So wurde auch vor einiger Zeit bereits spekuliert, wie sehr Meghan das royale Leben wirklich zu schaffen mache. Zu alledem heißt es nun auch noch, ihr neues Zuhause sei verflucht.

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Offenbar Grund genug für Harrys Ehefrau, sich nun tatsächlich gegen all diese bösen Geister zu wehren. Denn auf ihrer Südafrika-Reise soll die Herzogin einmal mehr einen besonderen Schutz gewählt haben, der von dem ein oder anderen auch als eine versteckte Botschaft gesehen wird. 

Herzogin Meghan trägt Kette mit „bösem Auge“

Als diese wollen manche den Schmuck der Herzogin interpretieren. Als die nämlich in Kapstadt im Zuge ihrer Afrika-Reise eine Rede hielt, zierte ein ganz besonderes Collier ihr Dekolletee - genauer: eine 18-karätige, 450 Pfund teure Goldkette mit einem „evil eye“ - also einem „bösen Auge“. Nach einer Legende soll einen ein solches nicht nur vor dem Neid anderer schützen, sondern gleichzeitig negative Gedanken und Energie vertreiben. 

Ein Sprecher von Alemdara, dem mutmaßlichen Hersteller von Meghans Kette, soll laut der Daily Mail bestätigt haben, das Unternehmen sei sehr erfreut, dass die Herzogin von Sussex eines seiner Schmuckstücke trage. Zu einzelnen Käufern wolle man allerdings keinen weiteren Kommentar abgeben. 

Herzogin Meghan: Schmuck als versteckte Botschaft?

So oder so: Beobachter wollen bereits mehrere verschlüsselte Botschaften erkannt haben, die Meghan in letzter Zeit um ihren Hals baumeln hatte. So sei sie mit einem Ring gesehen worden, der ebenfalls vor Pech schützen soll, oder habe ein Armband getragen, das einem ihres Ehemanns ähnele oder auch eine Kette mit den Initialen „M“ und „H“, damals, als es anfing, ernster zwischen dem heutigen Traumpaar zu werden. 

So könnte auch die Kette, die Meghan nun umgelegt hatte, Aufschluss über ihren Gemütszustand geliefert haben. Man darf in jedem Fall davon ausgehen, dass auch in Zukunft wieder ganz besonders auf die Accessoires der Herzogin geachtet wird. Doch das dürfte Meghan ja bereits kennen, schließlich sorgte zuletzt auch ihr gesamtes Outfit für harsche Kritik. 

Herzogin Meghan hat ihren eigenen Kopf. Nun hat sich die ehemalige „Suits“-Schauspielerin einen Patzer geleistet. Ob sich die Mama von Baby Archie damit Ärger mit der Queen eingehandelt hat? 

In einem Radio-Interview mit dem britischen Radiosender LBC sprechen Politiker Nigel Farage und US-Präsident Trump unter anderem über den Brexit - und über Meghan Markle.

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Außerdem sorgte die Herzogin für Schlagzeilen, weil sie einen Shitstorm auslöste - wegen eines Designermantels.

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