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Dagi Bee lehnt Werbeangebot von 700.000 Euro ab: „Konnte nicht dahinter stehen“

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Von: Ines Alberti

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Dagi Bee
Dagi Bee spricht über teure Kooperationen, die sie abgelehnt hat. © Gerald Matzka/dpa; instagram/dagibee

Geben Influencer aufrichtige Empfehlungen oder machen sie nur PR? Dagi Bee spricht Klartext über „sehr verlockende“ Kampagnen, die sie abgelehnt hat.

Düsseldorf – Influencer sehen sich häufig mit dem Vorwurf konfrontiert, für Geld alle erdenklichen Produkte zu vermarkten – ob sie dahinterstehen oder nicht. Denn Follower können oftmals nur schwierig durchblicken, ob der Creator von der Yoga-Leggings, der Gesichtscreme oder dem Nahrungsergänzungsmittel wirklich so begeistert ist, wie er sich gibt.

Dagi Bee spricht über teuerste Kooperationen, die sie abgelehnt hat

Die Düsseldorfer Influencerin Dagi Bee scheint sich jedoch auf die Fahnen geschrieben haben, ehrlich und transparent zu ihren Followern zu sein, was Kooperationen angeht. In ihrer Instagram-Story geht sie auf die Frage eines Followers ein, der wissen wollte, was die Kooperation mit dem höchsten Budget war, die Dagi Bee abgelehnt hat.

Instagram-Story Dagi Bee
Influencerin Dagi Bee spricht auf Instagram offen über Kooperationen, die sie abgelehnt hat. © instagram/dagibee

Dagi Bee fallen sogar gleich zwei Fälle mit stattlichen Summen ein: Einmal soll es um 500.000 Euro, das andere Mal sogar um 700.000 Euro gegangen sein. „Konnte beide Male nicht hinter dem Produkt stehen und das ist mir das Geld nicht wert, etwas zu bewerben, was ich nicht feier“, erklärt die durch YouTube bekannt gewordene Unternehmerin.

„Zu 1000 Prozent nein“: Für Dagi Bee zählt nicht nur das Geld

Es ist nicht das erste Mal, dass die 27-Jährige offen über abgelehnte Kooperationen spricht. Schon in einem YouTube-Video 2020 griff sie die Frage auf, ob sie schon mal eine Kooperation nur des Geldes wegen angenommen habe. „Zu 1000 Prozent nein“, war damals die Antwort.

Auch besagte 500.000-Euro-Werbekampagne, die sie für einen Abnehm-Shake habe machen sollen, kam daraufhin zur Sprache. „Die Summe war schon sehr, sehr verlockend“, gab sie zu – verständlich. Aber: „Ich habe dieses Produkt mal benutzt und fand’s scheiße.“ Klare Worte von der mittlerweile frisch gebackenen Mama – die sie übrigens auch findet, wenn sie gerade von ihrem kleinen Sohn angekackt wurde. Verwendete Quellen: instagram/dagibee, YouTube/Dagi Bee

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