Lebensbedrohlich erkrankt

Typisierung soll Leben eines ehemaligen Mitschülers retten

Ein Wattestäbchen für den Abstrich und ein ausgefülltes Formular: Mehr braucht es nicht für eine Typisierung.
+
Ein Wattestäbchen für den Abstrich und ein ausgefülltes Formular: Mehr braucht es nicht für eine Typisierung.

Weil ein ehemaliger Mitschüler lebensbedrohlich erkrankt ist, organsierte die Schulgemeinde der Modellschule Obersberg eine Typisierungsaktion.

Im Audimax der Modellschule Obersberg war viel Betrieb. Die langen Schlangen bildeten sich aber nicht etwa an der Essensausgabe, sondern bei der Anmeldung zur Typisierungsaktion, die in der Schule in Zusammenarbeit mit der DKMS stattfand. 

Wenig Aufwand für eine Typisierung

Ein Wangenabstrich und ein ausgefülltes Formular – mehr braucht es nicht, um sich in die Datenbank für Stammzellenspender aufnehmen zu lassen. Anlass für die Typisierungsaktion ist die Erkrankung eines ehemaligen Schülers. Auf unserem Bild zu sehen ist Obersberg-Schüler Jerome Clemons (links). 

Er war einer der vielen ehrenamtlichen Helfer, die für den reibungslosen Ablauf sorgten und Menschen, die sich typisieren lassen wollten, unterstützten. Hella Bingel (rechts) nimmt gerade den Wangenabstrich vor, der für die Typisierung notwendig ist. (see)    

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare