Kommunikationsdienstleister aus Bad Hersfeld

SUMMACOM: Rückblick auf die Eröffnungsfeier in Bad Hersfeld

Marketingleiter Marc Kirch (links) und Geschäftsführer Martin Schimpf (rechts) mit dem ehemaligen hessischen Wirtschaftsminister Florian Rentsch, der inzwischen Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank ist.
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Marketingleiter Marc Kirch (links) und Geschäftsführer Martin Schimpf (rechts) mit dem ehemaligen hessischen Wirtschaftsminister Florian Rentsch, der inzwischen Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank ist.

Wir blicken auf die SUMMACOM-Eröffnungsfeier im Bad Hersfelder Schilde-Park vor einem Jahr zurück. 

Mit einem Sommerfest im Schilde-Park hatte der Kommunikationsdienstleister SUMMACOM am Freitag, den 13. September 2019, offiziell seinen Standort in Bad Hersfeld eingeweiht. Rund eine Million Euro hat das saarländische Unternehmen seit Mai 2019 in den neuen Standort im Schilde-Forum investiert und moderne Arbeitsplätze geschaffen.

Gestartet ist SUMMACOM mit rund 30 Mitarbeitern. „Mittlerweile sind wir bei 40, Ende des Jahres hätten wir gerne 100 Mitglieder in unserer Summa-Community“, erklärte Geschäftsführer Martin Schimpf zur Eröffnung.

SUMMACOM begann 1997 im Saarland als nationales Kundenservicecenter der Sparda-Banken. Kreditinstitute gehörten mit zu den ersten Unternehmen, die ihre oft aufwendigen Telefonberatungen auslagerten. Seit 2015 bietet der Kommunikationsdienstleister seine Leistungen auch branchenübergreifend an. Insgesamt beschäftig das Unternehmen mehr als 480 Mitarbeiter in seinem multimedialen Kundenservice, für die Vertriebsunterstützung und Trainings, und arbeitet dabei für Firmen wie BMW Financial Services, Maingau Energie, Hornbach-Baumärkte und andere.

In Bad Hersfeld ist SUMMACOM mit dem Service für die netcom Kassel Gesellschaft für Telekommunikation gestartet, mittlerweile sind am Standort auch neue Arbeitsfelder der Sparda-Banken hinzugekommen, teilt das Unternehmen mit. Bericht vom 14. September 2019.

SUMMACOM: Auch in schwierigen Zeiten Kultur fördern

Der Kommunikationsdienstleister SUMMACOM, ansässig im Bad Hersfelder Schilde-Park, zeigte beim ANDEREN SOMMER in Bad Hersfeld großes Engagement. Als Sponsor und Pate der Veranstaltungen „Alt sein für Anfänger“ und „Niemandsland“, förderte SUMMACOM die Umsetzung der Events entscheidend. „Kunst und Theater gehören hierher. Deshalb fördern wir Kultur – auch in schwierigen Zeiten“, so SUMMACOM-Geschäftsführer Martin Schimpf.

"Alles halb so schlimm - Alt sein für Anfänger" lautet der Titel des Programms mit Texten, Musik und Tanz von Daniela Ziegler und Helmut Baumann.

„In diesem Sinne freuen wir uns sehr, als einer der Sponsoren von EIN ANDERER SOMMER, entscheidend dazu beitragen zu dürfen, der Festspielstadt Bad Hersfeld auch in diesem herausfordernden Jahr ein attraktives kulturelles Programm anzubieten.“ ergänzt Marc Kirch, Leiter Marketing & Vertrieb bei SUMMACOM.

So verloste der Kommunikationsdienstleister im Rahmen seines Engagements auch Karten für die Veranstaltung ‚Alt sein für Anfänger‘ an die Leser der Hersfelder Zeitung. Festspiel-Star Daniela Ziegler, die bei ‚Alt sein für Anfänger‘ mitwirkte, sprach vor der Veranstaltung mit der Hersfelder Zeitung:

Endlich wieder auf der Bühne stehen nach einem halben Jahr Zwangspause – da ist selbst Festspiel- und Fernsehstar Daniela Ziegler aufgeregt. Nachdem die Coronakrise den Kalender der Schauspielerin leergefegt hatte, stand Ziegler Anfang August mit „Alles halb so schlimm – Alt sein für Anfänger“ auf der Bühne der Stiftsruine. Die Lesung mit Musik war Teil des ANDEREN SOMMER.

Von humoristisch bis wehmütig – das Programm „vereint verschiedene emotionale Ausdrücke“, so Ziegler. Alles, was zum Thema Altwerden dazugehört, hat die österreicherische Autorin Lida Winiewicz in ihren Texten verpackt. Gepaart mit speziell hierfür komponierter Musik von Thomas Zaufke, feierten Daniela Ziegler und Helmut Baumann im Jahr 2016 mit dieser besonderen Lesung Premiere.

Festspiel-Debüt im Jahr 1978

Baumann und Ziegler haben sich im Jahr 1972 kennengelernt. Zu dieser Zeit choreografierte Baumann die junge Schauspielerin bei den Ruhr-Festspielen. Seither sind die beiden in regem Kontakt. Mit „Alles halb so schlimm“ standen sie schon in Berlin, Wien, Hamburg und Stuttgart gemeinsam auf der Bühne. Daniela Ziegler und die Festspiele verbindet eine lange Geschichte: 1978 hatte Ziegler ihren ersten Auftritt in der Stiftsruine. Für ihre Rolle in „Wir sind noch einmal davongekommen“ gewann sie den Hersfeld-Preis. Es folgten Auftritte in den Jahren 1979 (Hersfeldpreis), 1981 und 1995.

In dieser Zeit erlebte die erfahrene Schauspiel-, Musical- und Fernsehdarstellerin das Theater im Wandel: Weg vom freien Sprechen hin zu Mikroports. Auch andere technische Aufwertungen veränderten das Theaterspielen. Doch was geblieben ist, so Ziegler, ist die besondere Atmosphäre des Freilicht-Theaters. „Die Stiftsruine ist ein wunderbarer Ort, für mich ein wahrer Kraftort.“

Wenn Ziegler nicht selbst auf der Bühne stand, so kam sie dennoch als Gast der Festspiele nach Bad Hersfeld. In den vielen Jahren haben sich auch zahlreiche Freundschaften entwickelt, die bis heute bestehen. Ein Brief von Elfriede Heimeroth, die Daniela Ziegler im Sommer 1995 bei sich beherbergte (wir berichteten), hat die Schauspielerin stark berührt: „Es ist unheimlich nett, dass sich jemand so lieb an mich erinnert“, sagt sie. Auch für ihren diesjährigen Besuch nahm sie sich genug Zeit, um Bekannte zu treffen und den „Anderen Sommer“ in Bad Hersfeld zu genießen.

Veranstalter ziehen positive Bilanz

Das Kulturfestival „Ein anderer Sommer“ in Bad Hersfeld hat alle Erwartungen übertroffen. Etwa 15.000 Zuschauer (3000 Besucher pro Wochenende) lockte das Festival mit rund 100 Terminen und vielen prominenten Künstlern an den fünf Wochenenden vom 17. Juli bis 16. August 2020 in die Stiftsruine, in den Stiftspark, das buchcafé, die Stadtkirche, in das Johann-Sebastian-Bach-Haus sowie an zahlreiche andere Veranstaltungsorte in der gesamten Innenstadt.

Dank an Sponsoren

Die Kaufmännische Leiterin Andrea Jung sieht die Hauptziele des Festivals mehr als erreicht: „Wir haben mit dem ANDEREN SOMMER Leben in die Stadt gebracht und ein vielfältiges Kulturprogramm geboten, über 100 Künstlern konnten wir auch in Notzeiten Arbeit geben. Das Festival war auch ein finanzieller Erfolg für die von den Festspielen zu verantworteten Bereiche.“ Die Zusatzkosten für den ANDEREN SOMMER seien, so die Kaufmännische Leiterin, durch Einnahmen, Sponsorenerlöse und Spenden getragen.

Andrea Jung erläutert, dass sich diese Zusatzkosten für das Festspiel-Programm des ANDEREN SOMMERS auf 350.000 Euro belaufen, wobei die tatsächlichen Kosten wesentlich höher liegen, „weil wir all unsere Ressourcen plus Infrastruktur der Festspiele eingebracht haben. Diese laufenden Kosten sind durch die Zuschüsse von Bund, Land, Kreis und Stadt gedeckt.“

SUMMACOM: Erneute Spende an die Bad Hersfelder Tafel

Eine Spende in Höhe von 600 Euro wurde am Freitagnachmittag an die Bad Hersfelder Tafel übergeben. Der Kommunikationsdienstleister SUMMACOM, mit Standort im Schilde-Park, sammelte das Geld durch Mitarbeiteraktionen.

Die Angestellten wurden gratis mit neuen Sweatjacken ausgestattet. Dafür konnte jeder der Mitarbeiter einen freiwilligen Wunschbetrag zahlen, dieser wanderte dann in einen Spendentopf. Darüber hinaus nähte die #SUMMACOMMUNITY freiwillig Masken für gemeinnützige Organisationen – hierfür stockte das Unternehmen pro genähte Maske den Spendenbetrag um 1 Euro zusätzlich auf. So kamen eine Spendensumme von 600 Euro und rund 350 Masken zusammen, welche der Bad Hersfelder Tafel gespendet wurden.

Silvia Hemel und Waltraud Seiß von der Tafel freuen sich mit Desirée Oster von SUMMACOM über den Spendeneingang – auch im Bild zu sehen: Die Mitarbeiter-Sweatjacken und die selbstgenähten SUMMACOM-Masken.

SUMMACOM: Umbau in Bad Hersfeld in Rekordzeit

Vor etwas mehr als einem Jahr nahm SUMMACOM ihre Arbeit am Standort Bad Hersfeld auf, wir blicken zurück auf die Anfänge im Schilde-Park.

Rückblick: Auszug aus der Berichterstattung vom 13.09.2019

Im März 2019 wurde der Mietvertrag unterschrieben - keine zwei Monate später startete der Kommunikationsdienstleister SUMMACOM sein Call-Center am neuen Standort in Bad Hersfeld.

Die Halle mit der Galerie und den Büros hat auf 850 Quadratmetern Platz für bis zu 200 Mitarbeiter.

30 Mitarbeiter begannen am neuen Standort. Heute werden die Räumlichkeiten auf zwei Etagen direkt neben der Schilde-Halle eingeweiht.

Die Erweiterung des Leistungsspektrums und ein wachsender SUMMACOM-Kundenkreis führten zur Eröffnung des neuen Standortes in zentraler Lage in der Mitte Deutschlands, in der Nähe zu neuen Auftraggebern wie dem Telekommunikationsanbieter Netcom Kassel. Der Stammsitz von SUMMACOM ist im saarländischen St. Ingbert, wo rund 450 Mitarbeiter arbeiten. In Bad Hersfeld sollen bis zum Jahresende 100 beschäftigt werden, mit einem perspektivischen Potenzial für maximal 200 Mitarbeiter je nach Auftragsentwicklung.

Für die wurden im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss am Benno-Schilde-Platz 6 rund 850 Quadratmeter Fläche angemietet - inklusive Halle mit Galerie, Büros und Küche. Mit der Planung und dem Umbau des früheren Grenzbach-Firmensitzes, der sich nur noch im Rohbau befand, waren das Architekturbüro Wachtel und das Planungsbüro Sattler beauftragt.

Der Ausbau der beiden Etagen begann Mitte Februar mit dem Teilabriss von Wänden sowie der Anpassung der Grundrisse. Bereits im April war das Obergeschoss so weit hergestellt, dass die ersten 21 Callcenter-Arbeitsplätze, der Schulungs- und der Besprechungsraum genutzt werden konnten. Die Restflächen wurden noch vor dem Hessentag Ende Mai an SUMMACOM übergeben, komplett fertiggestellt waren die beiden Etagen Ende Juli.

Enge Zusammenarbeit

Marc Kirch (Leiter Marketing & Vertrieb SUMMACOM) während der Renovierungsarbeiten in 2019.

„Die kurzen Bauzeiten waren nur durch enge Zusammenarbeit aller am Bau Beteiligten, wie Bauherrschaft, Nutzer, Planer, Bauleitung und ausführende Gewerke, möglich. Alle arbeiteten konstruktiv und mit kurzen Reaktionszeiten zusammen“, erklärt Kai Sattler, Bauleiter Planungsbüro Sattler. Es wurde samstags/sonntags und an Wochentagen länger als üblich gearbeitet.

Aufgrund der hohen Anzahl telefonierender Mitarbeiter auf der Fläche musste ein extrem hoher Schallschutz installiert werden. Spezielle Lichtdecken, die gleichzeitig den Schallschutz verbessern, wurden auf 650 Quadratmetern eingebaut, die Wände beschichtet mit einem schallschluckenden Putz (1000 Quadratmeter Wandfläche). Der Teppichboden, der verlegt wurde, dient ebenfalls zur Schall-Absorbierung. Mit dem besonderen Lichtkonzept wurde ein Tageslichteffekt (DALI Steuerung) hergestellt.

Rückblick: Auszug aus der Berichterstattung vom 23.04.2019

SUMMACOM-Geschäftsführer Martin Schimpf erläuterte damals die Standortwahl: „Wir haben uns bewusst für Bad Hersfeld entschieden. Hier wollen wir mit einem zweiten Standort einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft tun.“

Man freut sich offensichtlich aufeinander (v.l.n.r.): Johannes van Horrick und Christian Scholz (Wirtschaftsbetriebe), SUMMACOM-Geschäftsführer Martin Schimpf, Marc Kirch (Leiter Marketing & Vertrieb SUMMACOM) und Bürgermeister Thomas Fehling nach der Vertragsunterzeichnung

Bürgermeister Thomas Fehling, zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der Wirtschaftsbetriebe, sah die städtischen Investitionen in das Schilde-Forum durch diese positive Entwicklung bestätigt: „Das ist eine attraktive Neuansiedlung mit hochwertigen Arbeitsplätzen.“

Mit dem Marketing- und Vertriebsleiter Marc Kirch sprach damals Kai A. Struthoff für ein Interview.

Was verbirgt sich hinter der Firma Summacom?

Wir sind multimedialer Kommunikationsdienstleister und bieten unseren Geschäftskunden Unterstützung in Kundenservice und Vertrieb über alle Kanäle an. Wir arbeiten inzwischen branchenübergreifend, obwohl wir 1997 in St. Ingbert im Saarland als Service-Center der Sparda-Bankengruppe angefangen haben. Inzwischen arbeiten über 400 Mitarbeiter auch für andere Banken, Versicherungen, Baumärkte, Gesundheits- und Industrieunternehmen. Zudem haben wir eine hauseigene Akademie, die unsere Mitarbeiter für alle Aufgaben schult und ihre Leistungen auch am Markt anbietet.

In unserer Region sind viele Logistiker ansässig, die Arbeitslosigkeit ist vergleichsweise gering. Finden Sie denn hier bei uns überhaupt noch ausreichend Personal?

Wir haben an unsere Mitarbeiter etwas andere Anforderungen als Logistiker. Alle neuen Mitarbeiter werden deshalb von uns umfassend geschult – wie aktuell die ersten 30 Mitarbeiter, welche wir bereits gefunden haben. Bis zu 250 Mitarbeiter stellen wir ein, 70 noch in diesem Jahr.

Wo sollen die herkommen? Alle Betriebe klagen über Fachkräftemangel.

Wir hoffen, dass wir in einem Radius bis 100 Kilometer rund um Bad Hersfeld unsere neuen Mitarbeiter finden. Wir suchen nach Menschen, die gern kommunizieren, sich dabei klar und deutlich ausdrücken können – gern auch mit Akzent. (Lacht) Ich selbst kann meine saarländische Herkunft ja auch nicht ganz verbergen. Insbesondere Quereinsteiger aller Altersgruppen sind herzlich willkommen. Wir bilden unsere Leute selbst aus, niemand wird ins kalte Wasser geschmissen.

Volle Tüten für die Bad Hersfelder Tafel gespendet

200 Tüten bepackt mit dauerhaften Produkten im Wert von 2000 Euro spendete der Bad Hersfelder Telefondienstleister SUMMACOM für die Bad Hersfelder Tafel. Befüllt wurden die Tüten vom Edeka-Markt in Haunetal-Neukirchen nach Absprache mit der Tafel-Leiterin Silvia Hemel.

Mit der Spende des Kommunikationsdienstleisters SUMMACOM wurden 200 Tüten für die Bad Hersfelder Tafel gefüllt. Über das Zusatzangebot für Bedürftige freuen sich (v.l.) die Leiterin Silvia Hemel und die Helferinnen Edeltraud Iwan, Edda Düppenbecker und Christa Kropf.

„Wir haben uns für diese Spende entschieden, da wir damit in der Corona-Zeit bedürftigen Mitmenschen etwas Gutes tun können“, begründet der Leiter Marketing und Vertrieb bei SUMMACOM, Marc Kirch, die Aktion.

Darüber hinaus hat SUMMACOM eine Kampagne gestartet, bei der die Mitarbeiter beider Standorte (Bad Hersfeld und St. Ingbert) Hoodies und Westen mit dem Firmen-Sticker gegen eine Spende für die Bad Hersfelder Tafel erhalten. Diese Beträge werden ebenfalls in eine Lebensmittelspende umgewandelt.

„Unter dem Motto SUMMACOM-Protect nähen wir auch Alltags-Masken für den guten Zweck“, ergänzt Geschäftsführer Martin Schimpf. Für jede am Standort Bad Hersfeld genähte Maske zur Corona-Prävention fließt ein Euro zusätzlich in Sachspenden für die örtliche Tafel. „Diesen Spendenbetrag werden wir signifikant aufrunden“, kündigt Schimpf an und näht selbst mit; bereits 20 Masken hat er fertiggestellt.

Die Tüten mit den haltbaren Lebensmitteln werden zu den geänderten Öffnungszeiten montags, mittwochs und donnerstags von 11.30 bis 13.15 Uhr zusätzlich in der Tafel an der Heinrich-Börner-Straße 10 in Bad Hersfeld ausgegeben.

„Das ist ein sehr schönes Zusatzangebot für unsere Kunden“, freut sich Silvia Hemel. Auf Mundschutz und Sicherheitsabstand wird dabei streng geachtet, die Ausgabe findet außerhalb des Gebäudes statt.

Das ist die SUMMACOM

SUMMACOM bietet seinen Geschäftskunden Kundenservice und Vertriebsunterstützung über alle Kommunikationskanäle und Branchen hinweg. Die Möglichkeiten der Unterstützung sind hier individuell konzipiert und skalierbar – beginnend mit dem Sicherstellen der Erreichbarkeit bis zu 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr für Endkunden, bis hin zu einer kompletten Auslagerung des Kundenservices und des Vertriebskanals an SUMMACOM.

Wertschätzung, Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt 

„Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Gut“, erklärt Geschäftsführer Martin Schimpf. „Sie geben SUMMACOM den besonderen Charakter. Vor allem der starke Team-Spirit spielt für unseren Erfolg eine maßgebliche Rolle. Mit einer durchschnittlichen Betriebszugehörigkeit von über sieben Jahren trotz Wachstum, haben wir eine minimierte Fluktuation. Dies zahlt sich nachhaltig auf unsere Qualitätsoptimierung und Professionalisierung aus. Davon profitieren wir als Arbeitgeber, aber auch in hohem Maße unsere Kunden.” Besondere Menschen brauchen auch besondere Aufgaben. So sind echte Profis bei der Neukundengewinnung sowie Rückgewinnung bei SUMMACOM am Werk. Produkteinführungen und der Direktverkauf werden durch die freundliche Stimme und den kompetenten Kontakt ebenso zu echten Telefonerlebnissen – das spüren Auftraggeber am messbaren Erfolg.

Die #SUMMACOMMUNITY hakt genau hier ein: Wertschätzung von Vielfalt, Respekt sowie gelebter integrativer Zusammenhalt existieren hier nicht nur in der Theorie. „Mitarbeiterzufriedenheit wirkt sich im positivsten Sinne auf die intrinsische Motivation, die Qualität der Leistung und damit die Zielerreichung für unsere Kunden aus. Davon profitieren vor allem deren Endkunden“, erklärt Marc Kirch, Leiter Marketing & Vertrieb, die Relevanz eines positiven und wertschätzenden Arbeitsklimas.

Als innovatives Unternehmen, das komplett in der digitalen Welt verwurzelt ist, aber immer den Menschen als Mittelpunkt aller Aktivitäten sieht, hat man die Zukunftsrichtung mit dem Wort „Expansion“ klar und deutlich formuliert. Bis Ende 2019 sollen noch mehr als 150 neue SUMMACOMMUNITY-Mitglieder das Arbeitsleben an zwei Standorten bereichern.

Standort in Bad Hersfeld

Die Erweiterung des Leistungsspektrums und ein wachsender SUMMACOM-Kundenkreis führten zur Eröffnung des neuen Standortes in zentraler Lage in der Mitte Deutschlands, nah bei neuen Auftraggebern wie dem Telekommunikationsunternehmen Netcom Kassel. Insgesamt arbeiten bei SUMMACOM mittlerweile 486 Mitarbeiter. Die Mitarbeiter des

Zahlreiche Besucher waren bei der offiziellen Eröffnung der SUMMACOM-Räumlichkeiten am 13. September im Schilde-Park zu Gast.

Stammhauses im saarländischen St. Ingbert arbeiten aktuell für bereits knapp über 40 renommierte Unternehmen im Kundenservice und der Vertriebsunterstützung. Beispielsweise für die Sparda-Banken, BMW Financial Services, Hornbach Baumärkte, DEVK, Maingau Energie und viele mehr.

In Bad Hersfeld sind bereits 56 Beschäftigte für Netcom Kassel und Banken tätig, mit einem perspektivischen Potenzial für maximal 200 Mitarbeiter je nach Auftragsentwicklung.

Für den Standort in Bad Hersfeld wurden im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss am Benno-Schilde-Platz 6 rund 850 Quadratmeter Fläche angemietet - inklusive Halle mit Galerie, Büros und Küche. Der Ausbau der beiden Etagen begann Mitte Februar mit dem Teilabriss von Wänden sowie der Anpassung der Grundrisse. Bereits im April war das Obergeschoss so weit hergestellt, dass die ersten 21 Callcenter-Arbeitsplätze, der Schulungs- und der Besprechungsraum genutzt werden konnten. Die Restflächen wurden noch vor dem Hessentag Ende Mai an SUMMACOM übergeben, komplett fertiggestellt waren die beiden Etagen Ende Juli.

Hauseigene Akademie

Dreizehn Trainer und sieben ausgebildete SUMMACOM-Coaches garantieren bei den Themen Schulung und Weiterbildung zusätzliche Mehrwerte in der Zusammenarbeit. Individuell konzipierte Workshops und Schulungen der SUMMACOM AKADEMIE zu den Schwerpunktthemen Kommunikation, Vertrieb und Mitarbeiterführung sind von kleinen bis mittleren Unternehmen buchbar. Darüber hinaus gewährleistet das Inhouse-Trainerteam auch die fachliche Aus- und Weiterbildung aller

Die hauseigene SUMMACOM AKADEMIE bietet zahlreiche individuelle Fortbildungsangebote.

SUMMACOM-Mitarbeiter. Jeder Mitarbeiter erhält eine umfassende Ausbildung und regelmäßige Fortbildungen, die auch dessen langfristige Entwicklung sichern. Diese individuelle Betreuung und langfristige Perspektiven legen die Grundlagen für die fachliche und emotionale Bindung der Mitarbeiter – gleichzeitig sind sie Qualitätsgarant für optimale Leistungserbringung gegenüber Kunden. Denn SUMMACOM bespielt die Felder der Informations- und Beratungshotlines sowie der Vertriebsunterstützung für seine Kunden mit Menschen, die Freude an ihrer Arbeit haben. Hier kann man das Lächeln am Telefon deutlich „spüren“! Dies gilt gleichermaßen für alle Kommunikationskanäle; wie zum Beispiel Live- und Videochat, E-Mail oder WhatsApp.

Quereinsteiger willkommen

SUMMACOM bietet insbesondere Quereinsteigern eine Chance, da hier besonderen Wert auf individuelle Stärken und bereits gemachte Erfahrungen gelegt wird. Denn diese Erfahrungen sind in der Kommunikationsbranche von großem Vorteil. Egal ob beispielsweise aus der Logistikbranche oder dem Einzelhandel – niemand wird hier ins kalte Wasser geworfen, jeder neue Mitarbeiter wird umfassend geschult und auf seine Aufgaben optimal vorbereitet und zum Profi ausgebildet.

Die #SUMMACOMMUNITY empfängt jeden neuen Kollegen mit offenen Armen, einem direkt unbefristeten Arbeitsvertrag und zahlreichen Extras.

Mehr zu Leistungen gibt es unter www.summacom.de/leistungen zu finden. Stellenangebote gibt es auf www.summacom.de/jobs/#get-bad-hersfeld

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