Tanzsportclub feierte Geburtstag

Lollsparty: Lob von allen Seiten

Feuershow und flotte Sohlen: Bei der ersten Lollsparty des TSC Rot-Weiß Bad Hersfeld kamen die Besucher in der Stadthalle voll auf ihre Kosten. Fotos: Hartmann

Bad Hersfeld. Stimmungsvoll hat der TSC Rot-Weiß Bad Hersfeld seinen 60. Geburtstag gefeiert - mit einer Lollsparty in der Stadthalle.

Vera Hettenhausen ist zufrieden. „Es hat von Anfang bis zum Ende alles super geklappt“, sagt die Vorsitzende des Tanzsportklubs Rot-Weiß Bad Hersfeld nach der ersten Lollsparty überhaupt.

Nach einem Jahr schöpferischer Pause hat der Hersfelder Klub anstatt des traditionellen Lollsballs erstmals eine Lollsparty ausgerichtet. Ohne Tanzturnier – und mit viel mehr Gelegenheit für die Besucher, um selbst zu tanzen. Das kam bei den Gästen gut an. „Wir haben sehr viel Lob von allen Seiten bekommen“, berichtet Hettenhausen.

Feuershow und flotte Sohlen: Bei der ersten Lollsparty des TSC Rot-Weiß Bad Hersfeld kamen die Besucher in der Stadthalle voll auf ihre Kosten. Fotos: Hartmann

Die Pause habe den Verantwortlichen und dem Klub gutgetan. Der Mut, den altehrwürdigen Lollsball ein bisschen aufzufrischen und als Party ohne Turnier auszurichten, sei belohnt worden. Im Nachhinein habe man alles richtig gemacht – das Konzept sei voll aufgegangen, findet Vera Hettenhausen. Etwa 220 Gäste hatten für eine volle Stadthalle gesorgt, die somit so gut wie ausverkauft war.

Und die Gäste bekamen anlässlich des 60. Geburtstages des Rot-Weiß-Klubs für ihr Eintrittsgeld einiges zu sehen. Angefangen von der Feuershow von Daniel Peter und Jennifer Hofmann, der Latein-Show des Deutschen Meisterpaares Vitali Bunina und Jan Janzen, den beiden Hip Hop-Auftritten der Jugendlichen des Rot-Weiß Klubs bis hin zur abschließenden Laser-Show von Klubtrainer Andreas Zettl. Und auch mit der Marburger Band war die Klubchefin zufrieden. „Sie hatten einen ganz modernen Sound und haben die Gäste so richtig in Schwung gebracht“, schwärmt Vera Hettenhausen.

Nächste Party denkbar

Wird es im kommenden Jahr also die nächste Lollsparty anstelle des Lollsballs geben? „Wir sind ermuntert, so weiterzumachen. Aber wir müssen auch erst einmal alles sacken lassen und neu überdenken“, sagt Vera Hettenhausen.

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