Platz für 24 Kinder bis drei Jahre

Kita Martinskirche: Anbau für die Jüngsten

So soll es werden: Architekt Frank Dorbritz (rechts) erläutert die Pläne für die Erweiterung der evangelischen Kindertagesstätte der Martinskirchengemeinde im Schlippental. Vorn Leiterin Eveline Leiter-Bublitz. Fotos: Maaz

Bad Hersfeld. Von einem langen Anmarsch spricht Pfarrer Karl-Heinz Barthelmes. Schon vor einigen Jahren sei erstmals Anlauf genommen worden. Jetzt sind die Planungen für eine Erweiterung der evangelischen Kindertagesstätte der Martinskirchengemeinde Bad Hersfeld soweit vorangeschritten, dass der Anbau für zwei neue Krippengruppen Ende 2018 fertig sein könnte. Zumindest wenn alle Genehmigungen wie erwartet erteilt werden und der erhoffte finanzielle Zuschuss aus Bundes- und Landesmitteln fließt.

Bad Hersfeld. Von einem langen Anmarsch spricht Pfarrer Karl-Heinz Barthelmes. Schon vor einigen Jahren sei erstmals Anlauf genommen worden. Jetzt sind die Planungen für eine Erweiterung der evangelischen Kindertagesstätte der Martinskirchengemeinde Bad Hersfeld soweit vorangeschritten, dass der Anbau für zwei neue Krippengruppen Ende 2018 fertig sein könnte. Zumindest wenn alle Genehmigungen wie erwartet erteilt werden und der erhoffte finanzielle Zuschuss aus Bundes- und Landesmitteln fließt.

Aktuell bietet die 1972 eröffnete Einrichtung im Schlippental in drei Gruppen Platz für 75 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren. Mit dem An- und Umbau könnten 24 weitere Jungen und Mädchen von eins bis drei hinzukommen. „Wir reagieren damit auf den gesellschaftlichen Wandel und den Bedarf“, so Barthelmes mit Blick auf den Krippenausbau für Unterdreijährige. Dass der Bedarf vorhanden sei, betonen auch Leiterin Eveline Leiter-Bublitz und Horst Gerlich vom Fachbereich Generationen bei der Stadt Bad Hersfeld, die die Erweiterung ebenfalls finanziell unterstützt.

Rund 150 Quadratmeter

Auf circa 150 Quadratmetern sollen ebenerdig zwei Gruppenräume für jeweils zwölf Kinder, Schlaf- und Wickelräume sowie ein Sozialraum entstehen. Angebaut werden soll in östliche Richtung, also zur Straße hin, zum Teil bis zur Grundstücksgrenze. Verlegt werden muss für die Erweiterung der Haupteingang der Kindertagesstätte.

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