Tipps und Hinweise für den Pilzgenuss aus der Wildnis

Pfifferlinge haben jetzt Hochsaison

Fotolia - Pasta mit frischen Pfifferlingen
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Pasta mit frischen Pfifferlingen.

Schon im Sommer dürfen sich Genießer auf die ersten Wildpilze des Jahres freuen. Hier gibt es einige Tipps und Hinweise für den Pilzgenuss.

Die Saison dauert bis in den Spätherbst und lässt genug Gelegenheit, den ansehnlichen und appetitlichen Edelpilz öfter zu genießen.

Pfifferlinge lassen sich hervorragend kombinieren: Ihr mild-würziger Geschmack und ihr festes Fleisch machen sie zu perfekten Begleitern von Pasta, Fleisch und Salaten.

Wie alle Speisepilze sind auch die feinen und aromatischen Pfifferlinge ein gesunder Genuss. Vitamine und Mineralstoffe sind zwar nur in geringen Mengen enthalten, denn Pfifferlinge bestehen zu etwa 92 % aus Wasser. Genau das macht sie so optimal für figurbewusste Genießer, denn sie sind extrem fett- und kalorienarm und dabei relativ reich an Ballaststoffen. Sie enthalten auch Eisen, Kalium und Vitamin D.

Waschen tut dem Edelpilz nicht gut, denn Wasser macht ihn schwammig und geschmacklos. Putzen Sie darum Nadeln und anderen Schmutz von Pfifferlingen besser mit einem Pinsel oder einem Stück Küchenpapier sanft ab. Geht es bei sehr starken Verschmutzungen wirklich gar nicht ohne Waschen, dann halten Sie die Prozedur möglichst kurz und tupfen Sie die Pfifferlinge anschließend gut mit Küchenpapier trocken. Ansonsten genügt es, die Stielenden zu kappen und eventuell vorhandene feuchte Stellen zu entfernen.

Pfifferlinge können auf verschiedene Weise zubereitet werden: Man kann sie zum Beispiel anbraten und zu Salat oder in einem Omelett oder in Risotto und Pasta genießen oder eine Sahnesoße herstellen, die mit den Pilzen verfeinert wird. Am besten kommt der eigene Pilzgeschmack zur Geltung, wenn auf allzu dominante Gewürze verzichtet wird. Salz und Pfeffer – erst zum Schluss zugeben – sind völlig ausreichend.

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