Welche zählen dazu?

Die richtigen Hilfsmittel für die häusliche Pflege

In der Pflege werden immer wieder verschiedenste Hilfsmittel benötigt, um den Alltag unproblematisch zu gestalten. Dazu zählen allerhand unterschiedliche Dinge.

Zum einen handelt es sich bei den Hilfsmitteln um Einweghandschuhe, Desinfektionsmittel oder Bettschutzeinlagen.

Diese sind für eine reibungslose und sichere Pflege immer notwendig. Angehörige, die ein Familienmitglied mit Pflegegrad im eigenen Zuhause pflegen, haben sogar einmal monatlich kostenlosen Anspruch auf Pflegemittel dieser Art.

Weitere Hilfsmittel wie beispielsweise ein Rollator, Pflegebett oder Heimbeatmungsgerät sind Utensilien, die problemlos bei der Krankenkasse beantragt werden können und im Rahmen der Pflegebedürftigkeit bewilligt werden. Lediglich die regulären Zuzahlungen können von Krankenkasse zu Krankenkasse schwanken. Daher sollten sich Informationen zum finanziellen Zuschuss eines Hilfsmittels zur Pflege eingeholt werden.

Mit diesem Fahrzeug wird es eingeschränkten oder pflegebedürftigen Menschen ermöglicht weiterhin mobil zu bleiben. Dies kann von der Krankenkasse kostenpflichtig übernommen werden.

Wichtig zu beachten ist allerdings, dass ein Elektromobil unter gewissen Umständen als Hilfsmittel von der Krankenkasse gezahlt wird. Treppenlifte fallen dagegen nicht unter diese Rubrik und müssen privat gezahlt werden. Lediglich der Lift wird teilweise bezuschusst, wenn dieser zu den wohnumfeldverbessernden Maßnahmen zählt.

Sicherlich ist teilweise unklar, worin der konkrete Unterschied von Hilfsmitteln und Pflegehilfsmitteln besteht. Hier sollte man sich nicht verunsichern lassen, die Antwort ist einfach. Es handelt sich lediglich um verschiedene Kostenträger. Die Hilfsmittel werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen, die Kosten für die Pflegehilfsmittel zahlt demzufolge die Pflegeversicherung.

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