Schalotten und Spinat haben im März Hochsaison

Zwischen Winter und Frühling

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Während einige Wintergemüsesorten sich langsam aus den Regalen zurückziehen, beginnt bei anderen im März die Hochsaison. 

Der März ist der Brückenmonat zwischen Winter und Frühling. Das Wintergemüse hat seinen letzten großen Auftritt, bevor es für Frühlingsgemüse und Kräuter die Bühne räumt. Und auch Pilze und Muscheln können bedenkenlos gegessen werden.

Vitamin C-Lieferant Spinat

Im März verabschiedet sich langsam die Rote Bete, dafür gibt es endlich frischen Spinat und Schalotte. Der zarte Blattspinat ist jetzt besonders mild. Es gibt ihn oft vorgewaschen und schon in wenigen Minuten ist er gar. Er wird auf zwei Arten angeboten: als blattweise geernteter Blattspinat und als Wurzelspinat, für den die ganze Pflanze vom Acker geholt wird. Spinat schmeckt roh im Salat und gegart (z. B. mit Olivenöl und Knoblauch), vor allem der zarte Blattspinat hat roh eine feine nussige Note. Außerdem schmeckt er in Teigtaschen, als Eintopf oder zu Kartoffelpüree. Spinat enthält jede Menge Vitamine, vor allem der Marke C, und Mineralien.

Fettuccine mit frischem Spinat, Pinienkernen und Speck: ein Genuss.

Schalotten müssen wir zu keiner Jahreszeit missen. Aber wussten Sie, dass die kleinen Edelzwiebeln im März und April Hauptsaison haben? Genießen Sie die fein-aromatischen Zwiebeln zu Fleisch, Fisch oder Nudeln. Im März haben auch Chicorée und Mangold Hochsaison.

Chicorée, Mangold und Bärlauch

Mit seinen zartgelben Spitzen macht der Chicorée auch optisch etwas her, in Salaten, aber auch in warmen Gerichten. Ebenso vielseitig ist der Mangold mit außerordentlich viel Vitamin K, A und E. Die Pflanze enthält auch Natrium, Magnesium, Kalium und Eisen. Der intensive, knoblauchartige Duft des Wildkrauts Bärlauch strömt uns beim Waldspaziergang entgegen. Bärlauch- Gerichte sind typisch für den Frühling: Die scharfen Blätter schmecken in Dips und Suppen, als Pesto und in vielen weiteren Gerichten.

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