Geringinvestiv und förderfähig

So wird die Heizung richtig optimiert

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Neue hocheffiziente Pumpen und hydraulischer Abgleich schonen den Geldbeutel.

Optimierungsmaßnahmen steigern nicht nur den Wohnkomfort, ausgewählte Maßnahmen sind sogar förderfähig.

Warme Räume sind für ein behagliches und gesundes Wohnklima unersetzlich. Werden Räume nicht richtig warm oder dauert die Aufheizphase sehr lange, sollte die Heizungsanlage untersucht werden. Oftmals können schon überschaubare und geringinvestive Optimierungsmaßnahmen spürbar Abhilfe schaffen. Optimierungsmaßnahmen steigern den Wohnkomfort und senken die Heizenergiekosten. Ausgewählte Optimierungsmaßnahmen sind im Rahmen des Förderprogramms „Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich“ förderfähig.

Möglichkeiten der Heizungsoptimierung:

• Dämmung der Rohrleitungen in unbeheizten Räumen (Nachrüstpflicht nach EnEV 2016 §10 Abs.2) 

• Einbau neuer Hocheffizienzpumpen 

• Einbau neuer voreinstellbarer Thermostatventile 

• Durchführung eines hydraulischen Abgleichs 

Die Förderhöhe für ausgewählte Optimierungsmaßnahmen beträgt bis zu 30 Prozent der förderfähigen Nettoinvestitionskosten.

Informationen zu konkreten Förderbedingungen und dem Antragsverfahren können auf der Homepage des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle „BAFA“ eingesehen oder vor Ort über ihren Heizungsbauer erfragt werden. Die Hessische Energiespar-Aktion, www.energiesparaktion. de, ist ein Angebot der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

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