Warmer Regen zum Fest

Die Heinz-Trox-Stiftung schüttet in der Region mehr als 42 000 Euro aus

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Die Trox-Geschäftsführer Udo Jung (links) und Thomas Mosbacher (rechts) mit den Mitgliedern des Stiftungsrates, Prof. Dr. Hans Fleisch (Vorsitzender), Brigitta Trox, Yves Meili (Stellv. Vorsitzender), Marie-Luise Fasse und Prof. Dr. Stephan Schauhoff (von links). Um alle abgebildeten Personen zu sehen, bitte auf das Kreuz oben im Bild klicken. 

Bad Hersfeld. Mehr als 42 000 Euro hat die Heinz-Trox-Stiftung in diesem Jahr in der Region Bad Hersfeld ausgeschüttet, davon alleine 20 000 Euro für die Bad Hersfelder Festspiele.

Kurz vor Weihnachten wurden sieben weitere Einrichtungen mit knapp 17 000 Euro bedacht.

Die in Neukirchen-Vluyn ansässige Stiftung hält 94 Prozent der Geschäftsanteile der Trox GmbH, zu der auch der Bad Hersfelder Ventilatoren-Hersteller Trox X-Fans gehört. Stiftungszweck sind die Förderung wissenschaftlicher Aktivitäten im Bereich der Klima- und Lüftungstechnik sowie die Unterstützung sozialer und kultureller Einrichtungen.

Gefördert werden Regionen, in denen die Trox-Gruppe ihre Standorte hat. Die vom Firmengründer Heinz Trox 1991 installierte Stiftung ist gemeinnützig und investiert ihre Erträge vor allem in das Unternehmen.

Der Kulturanteil der Stiftung kommt den Bad Hersfelder Festspielen zu Gute. Gefördert wurden aktuell auch das Kinder- und Jugendprogramm des Hessentags, der Förderkreis der Fröbelschule, der Chor der Modell-. und Gesamtschule Obersberg, der Hörgeschädigten-Bund Bad Hersfeld, der Verein Smog, der Ski-Club Neuenstein sowie der Verein Sportkid.

„Das Modell der Stiftung ist für unsere Mitarbeiter und auch für den Standort Bad Hersfeld ein echter Glückfall. Die Gewinne bleiben ganz überwiegend im Unternehmen. Und soweit sie zum geringeren Teil an die Stiftung ausgeschüttet werden, kommen sie über Spenden auch wieder den Regionen und der Forschung zu Gute,“ sagt Trox-Geschäftsführer Udo Jung. Und Prof. Dr. Hans Fleisch, Vorsitzender des Stiftungsrates, fügt hinzu: „Bei der unternehmensverbundenen Stiftung ist das Gemeinwohl der große Gewinner: sie macht die Arbeitsplätze krisenfester, und sie fördert sowohl die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland als auch die Lebensqualität vor Ort.“ (ks) 

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