Bewusst mit dem Alter umgehen

Mehr Mut zu grauen Haaren

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Ab einem bestimmten Alter stellen sich viele die Frage, ob sie ihre ergrauten Haare färben sollen. Graue Haare sind für viele Menschen ein Zeichen des Älterwerdens.

Das Altern gehört ebenso zum Leben wie das Erwachsenwerden, es ist ein natürlicher Prozess und sollte auch als solcher angesehen werden. Derzeit geht der Trend dahin, zu den grauen Haaren zu stehen und diese weder zu tönen noch zu färben. Wenn Haare lange Zeit gefärbt wurden, sollte einiges beachtet werden. Bei einer kompletten Färbung können als Übergangslösung Strähnchen in die Haare eingearbeitet werden.

Bei besonders langen Haaren kann sich für den Übergang zu einem Aschblond entschieden werden, um den Wechsel von der gefärbten Haarfarbe zum natürlichen Grau zu erleichtern. Intensivtönungen waschen sich mit der Zeit aus, greifen das Haar weniger an und sorgen für einen angenehmen Farbübergang.

Ein neuer Haarschnitt, beispielsweise ein kurzer Bob, kann graues oder weißes Haar frisch wirken lassen und erzeugt, kombiniert mit passendem Make-up ein stilvolles Auftreten. Nicht nur Frauen – auch Männer bekennen sich derzeit gerne zu ihrem Alter. Auch bei Männern wirken graue Haare edel, dadurch symbolisieren sie Lebenserfahrung und Reife. Viele Schauspieler aus Hollywood gehen mit gutem Beispiel voran und prägen das Bild des Mannes in der zweiten Lebenshälfte.

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