Immer mehr Technik unter der Festspiel-Bühne

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Bad Hersfeld. Unter der Bühne der Bad Hersfelder Festspiele ist immer mehr Technik versteckt: Das ist beim jetzt stattfindenden Aufbau der Bretter, die die Welt bedeuten, nicht zu übersehen.

Früher, so erzählt Bühnenmeister Harald Koblenz, hätten er und seine Mitarbeiter ein Gerüst mit ein paar Brettern obendrauf erreichtet. Jetzt verbirgt sich unter der Oberfläche ein ebenso aufwendiges wie kompliziertes Konstrukt aus Stahlträgern, Winden und Motoren, das es ermöglicht, die gesamte Vorderbühne oder Teile davon anzuheben, sodass eine durchgehende Schräge bis in die Apsis entsteht. 

Viel zu tun also für das fleißige Aufbau-Team, damit bis zum Probenbeginn im Mai alles fertig ist. Die Spielzeit 2018 beginnt dann am Freitag, 6. Juli, mit der Premiere von „Peer Gynt“. Auf dem Spielplan stehen in der Stiftsruine weiter die Musicals „Hair“ und „Titanic“, das Schauspiel „Shakespeare in Love“ sowie das Kinderstück „Lenas Geheimnis“.

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