Über 20 Jahre erfolgreiche Kieferorthopädie

Well-being rund um das Meerwasser-Aquarium

Die Bad Hersfelder Praxis Dr. Werz steht seit nun­mehr 20 Jahren für Kie­ferorthopädie auf höchs­tem Niveau.

Bad Hersfeld. Über 20 er­folgreiche Jahre mit der kie­ferorthopädischen Fachpra­xis Dr. Werz in Bad Hersfeld und nach wie vor mit großem Engagement für seinen Beruf: Kopf der Praxis ist Kieferor­thopäde Dr. Rainer Werz.

Im Gespräch zeigte er sich motiviert und voller Leiden­schaft für Praxis und Pa­tienten. Ein Besuch auf 540 Quadratmetern architektoni­scher Wohlfühl-Atmosphäre im Eisfeld 8.

20 Jahre Praxis Dr. Werz - welche Meilensteine gab es da?

Von meinem renommier­ten Vorgänger Herr Kie­ferorthopäde Schendell habe ich am 1. Juli 1998 die Praxis, das komplette Team und die Patienten in der Benno-Schilde-Straße übernommen. Nach eini­ger Zeit habe ich dann im November 2002 hier im Eisfeld 8 eine tolle Archi­tektur und ideale Bedin­gungen für neue Praxis­räume gefunden. Das hier ist absolut mo­dernster Stand: Was die Einrichtung angeht, aber auch die Behandlungsme­thoden - sowohl die dia­gnostischen als auch die therapeutischen Mittel mit viel digitaler Techno­logie.

An was erinnern Sie sich besonders gerne?

Besonders gerne erinne­re ich mich an die Dank­barkeit der Patienten nach erfolgreichem Ab­schluss der Behandlung. Oftmals verbessern wir ja bei schweren Fehlbildun­gen die gesamte Lebens­situation der Menschen. Das geht dann soweit, dass Patienten sagen, sie müssten sich neue Aus­weisfotos machen lassen, da sie ja sonst niemand mehr erkenne. Dass wir also in der Lage sind, solch gravierende Veränderun­gen herbeizuführen - das ist schon eine ganz große Freude, ja. 

Worauf Führen Sie den Erfolg der Praxis zurück? 

Da ist einerseits sicher die fachliche Kompo­nente, die eine große Rolle spielt. Durch mei­ne doppelte Ausbildung in Deutschland und den USA ist es mir möglich, eine sehr moderne diag­nostische und therapeu­tische Versorgung der Pa­tienten anzubieten. Ich konnte so unterschied­liche Herangehensweisen kennenlernen und es hilft mir bis heute, die beiden zum Teil doch recht un­terschiedlichen Ansätze in meine therapeutische Welt zu integrieren. Des Weiteren ist die Zu­sammenarbeit mit mei­nem gesamten Praxis­-Team von 25 Mitarbeiter­innen hervorzuheben, denn der beste Be­handler ist nichts ohne sein Team.

Was macht die Praxis besonders? 

Wir haben hier jedwe­de therapeutische Op­tion und eine Vielzahl an möglichen Technologien - auch für unsichtbare Zahnspangen-Behand­lungen. Genauso wichtig ist mir, dass der ganzheit­liche Ansatz nicht zu kurz kommt. Das heißt, wir be­wegen nicht nur Zähne, sondern achten auf den ganzen Menschen, seine Atmung, das Schlucken, die Sprech-Funktion und arbeiten interdisziplinär mit anderen Fachrichtun­gen wie Gesichts-Chirur­gie zusammen. Eine wirklich extrem gro­ße Erfahrung haben wir bei der Behandlung Er­wachsener. Das sucht si­cher ihresgleichen. Und, last but not least: Die Architektur der Praxis­räume, die einen sehr an­genehmen Rahmen für die Patienten schafft. Allen voran natürlich un­ser Säulen-Meerwasser­-Aquarium mit Fischen aus aller Welt, was unsere Praxis ziert und kreisrund mittendrin steht. Gera­de auch für die Kleinsten und Freunde und Ver­wandte ist das ein echter Publikumsmagnet. Dadurch entsteht auch bei den Patienten im Nu ein Well-being. Wahrschein­lich spielt das Thema Angst vor der Behand­lung auch deswegen na­hezu überhaupt keine Rolle bei uns.

Geben Sie eine Anekdote Ihrer Zeit als Kieferorthopäde zum Besten? 

Eine Geschichte, die ich immer wieder gerne er­zähle, ist die, einer Fest­spiel-Schauspielerin, die bei mir in Behandlung war. Als sie nach der Bad Hersfelder Festspiel-Sai­son in die USA zog, konn­te ich meine befreunde­ten Kieferorthopäden in New York, die ich seit meiner Ausbildung ken­ne, verständigen und die­se haben die Behandlung dann dort fortgesetzt. Für mich als Sponsor und Gründungsmitglied der Freunde der Bad Hers­felder Festspiele natür­lich eine besondere Freu­de, der Schauspielerin auf diese Weise mit guten Kontakten helfen zu kön­nen. Das Dankesplakat von ihr ziert seither unser Wartezimmer. 

Was haben Sie aus den USA neben dem fachlichen "mitgenommen"?

Als junger Mensch zwei Jahre im Stadtteil Man­hattan in New York City gelebt zu haben, hat mich natürlich sehr geprägt. Fachlich habe ich immens davon profitiert, Lehre und Forschung kennen­lernen zu dürfen. Aber ich habe auch viel an erstklas­siger Kultur und tollen Sportereignissen teilge­habt. Und meine Passion fürs Reisen und fremde Länder und Kulturen, die ich heute mit meiner Frau teile, ist sicher auch da (weiter) geweckt worden. 

Für Sie ist Ihr Beruf noch immer ein Traumberuf. Warum?

Jeder Tag ist eine neue Herausforderung. Jeder Mensch ist individuell und ich muss individuell darauf eingehen. Das ist immer spannend, da kommt nie Langeweile auf. Und was ich nach wie vor besonders toll und faszinierend finde, ist, dass ich in sehr vielen Fäl­len den Menschen wirk­lich sehr gut helfen kann. Das macht gute Laune und ist in anderen Berei­chen der Medizin nicht immer so.

Das Unternehmen:

Kieferorthopädische Fachpraxis Dr. Rainer Werz & Kollegen

Eisfeld 8, 36251 Bad Hersfeld

Tel: 06621 - 77888

Fax: 06621 - 77899

Mail: bracket@t-online.de

www.asmileisforever.de

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