Vom Polarkreis ins Klinikum Bad Hersfeld: Albrecht Bästlein ist neuer Schmerztherapeut im MVZ

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Sein neuer Arbeitsplatz: Dr. Albrecht Bästlein im MVZ des Klinikums am Seilerweg in Bad Hersfeld.

Bad Hersfeld. Mit Dr. Albrecht Bästlein gibt es einen neuen Schmerzmediziner im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) am Klinikum Hersfeld-Rotenburg.

Der Facharzt für Anästhesiologie, spezielle Schmerztherapie sowie Akupunktur übernimmt die Einbindung der Schmerztherapie in den Fachbereich Anästhesiologie am MVZ.

Der in Trier geborene und in Berlin und Husum aufgewachsene Schmerztherapeut blickt auf eine über 18-jährige Erfahrung als Leitung eines kassenärztlichen Schmerzzentrums in Husum zurück. Danach folgte eine Auslandstätigkeit als Hausarzt und Kopfschmerzspezialist am Polarkreis und in Lillehammer (Norwegen).

Seit dem 1. Oktober ist er der Schmerztherapeut im MVZ am Klinikum zur Behandlung chronischer Schmerzerkrankungen, zum Beispiel Patienten mit Schmerzerkrankungen des Muskel-Skelettsystems oder Nervenschmerzen.

Besonderer Schwerpunkt: Kopfschmerz- und Migräne-Patienten

Einen besonderen Schwerpunkt seiner Tätigkeit sieht der 55-jährige Bästlein in der Behandlung von Kopfschmerz- und Migräneerkrankungen bei Erwachsenen und Kindern. Insbesondere liegen ihm die Vorbeugung von Medikamentenübergebrauch, aber auch die Behandlung von seltenen Kopfschmerzarten – er ist Netzwerkpartner der Kopfschmerz- und Migräneklinik Kiel und der Migräne-Klinik in Königstein im Taunus – am Herzen. „In den letzten vier Jahren meiner Tätigkeit als Hausarzt in Norwegen habe ich besonders die interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Schmerztherapie und den intensiven Arzt-Patienten- Kontakt in diesem medizinischen Bereich vermisst. 

Mit dem Eindruck einer gut funktionierenden Zusammenarbeit aller Fachdisziplinen des MVZ hat mich das Angebot dieser schönen Stadt und ihre sehr zentrale Lage in Deutschland begeistert. Ich habe viel positive Ansprache und Hilfsbereitschaft bei meiner Rückkehr nach Deutschland hier in Bad Hersfeld erfahren“, so Bästlein. (red/jce)

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