Thema: „Wirbel um Vorschlag zu Scharia“, HZ vom 8. Februar - Wie dekadent und blauäugig muss ein deutscher SPD Justizminister sein, der dieses archaische, menschenverachtende und grausame Schariarecht in einem europäischen, vom Christentum und Humanismus geprägten Land einführen will.
Will er sich unterwürfig bei islamischen Funktionären einschmeicheln? Weiß Herr Hartloff nicht, dass es im Koran etwa 200 Stellen gibt, die zu Gewalt, Mord und Totschlag gegenüber Nichtmuslimen aufrufen? Es ist erschreckend und frustrierend, wenn man als einfacher Bürger mit ansehen muss, wie unsere Politiker das Volk verführen, und in die Irre leiten. Wenn Nichtmuslime in islamischen Ländern geduldet werden, dann werden sie als „Dhimmins“ d. h. als Menschen zweiter Klasse mit eingeschränkten Rechten behandelt. Soll denn Steinigung, Hand und Fuß abhacken, sowie Ehrenmord bei uns eingeführt und geduldet werden? Der Islam ist der größte Christenverfolger weltweit. Und hier will ein SPD Minister die Scharia einführen? Hoffentlich wird Herr Hartloff von seiner Partei zum Rücktritt aufgefordert. Als Thilo Sarrazin in seinem empfehlenswerten Buch „Deutschland schafft sich ab“ den Politikern den wahren inneren Zustand Deutschlands aufgezeigt hatte, gab es aus der SPD laute Stimmen, die seinen Ausschluss aus der Partei forderten. Ob diese SPD-Parteifunktionäre jetzt auch den Rücktritt von Herrn Hartloff fordern?
Paul Wolf
Kiefernallee 25
Bad Hersfeld



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