Bier, Plomben und Käse: Die besten Sprüche der Ski-WM

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“Ich versuche anständig zu essen und habe aufgehört, Bier zu trinken.“ (Alpin-Exot Jean Pierre Roy, Skirennfahrer aus Haiti, über einen Punkt seiner WM-Vorbereitung)
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“Wegen der Absage bin ich sehr enttäuscht, aber das Leben geht weiter.“ (Die amerikanische Skirennfahrerin Lindsey Vonn frei nach Dragoslav “Stepi“ Stepanovic, früherer Trainer etwa von Eintracht Frankfurt und den Stuttgarter Kickers, über ihren Verzicht für den Rest der WM)
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“Ich freue mich schon auf das Bild, wie der Polizist in der Mitte steht und die Athleten anhält und ihnen ein Ticket gibt...“ (FIS-Präsident Gian Franco Kasper auf die Frage, ob Geschwindigkeiten im Skirennsport ein Ansatzpunkt für Sicherheit wären)
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“Ich komme sicher jedes Jahr wieder her zum Wallfahrten.“ (Die österreichische Doppel-Weltmeisterin Elisabeth Görgl)
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“Ich glaube, dass ihr das Singen, der Auftritt sehr viel Lockerheit gegeben hat. Sie hat die Leute begeistert.“ (Österreichs Sportdirektor Hans Pum über Doppel-Weltmeisterin Elisabeth Görgl und deren WM-Song)
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“Er ist unkompliziert und einfach - fast so wie die Traumfrau sein sollte.“ (Christof Innerhofer am Montag in Garmisch-Partenkirchen nach Silber in der Kombination über seinen drittplatzierten Teamkollegen Peter Fill)
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“Es war klar, dass kein Kraut gegen den Aksel gewachsen ist, wenn der durchkommt.“ (Der Vierte der Kombinations, Benjamin Raich (Österreich), am Montag in Garmisch-Partenkirchen über Aksel Lund Svindal (Norwegen), der ihn vom Podest verdrängte)
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“In meiner bisherigen sportlichen Betreuung habe ich eine solche Kombination einer grandiosen sportlichen und charakterlichen Leistung noch nicht erlebt. Sie ist ein wahrer Profi und Champion.“ (Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Skiverbandes, über die Leistung von Maria Riesch)
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“Wenn es ein bisschen länger gedauert hätte, wäre ich pinkeln gegangen, denn ich hatte Druck.“ (Der Schweizer Silbermedaillengewinner Didier Cuche über die Unterbrechungspause vor seinem Start)
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“Das interessiert mich null und nix, das ist für mich völlig uninteressant.“ (Der österreichische Cheftrainer Mathias Berthold über die sechsjährige Wartezeit seiner Abfahrer auf eine Medaille)

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